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Radio Hamburg

Die Wiesn zieht Bilanz

Kuriose Facts vom Oktoberfest 2014

München, 06.10.2014
RHH - Expired Image

Auch im Hofbräuzelt feierten die Besucher zum Wiesn-Hit "Atemlos" von Helene Fischer.

Das Oktoberfest 2014 ist zu Ende gegangen. Wie immer hat es seine Spuren in München hinterlassen, ein Besucherrekord blieb jedoch aus.

Nachdem es 16 Tage lang wieder "O'zapt is" hieß, sind die 181. Wiesn nun zu Ende gegangen! 6,3 Millionen Menschen, darunter viele Promis und auch die Fußballmannschaft des FC Bayern, besuchten das größte Volksfest der Welt. Einen neuen Rekord, was die Besucherzahlen des Oktoberfestes 2014 angeht, konnte damit jedoch nicht aufgestellt werden.

"Wir haben keine neuen Rekorde, aber wir liegen auf hohem Niveau", sagte Wiesn-Chef Josef Schmid mit Kratzen in der Stimme, das laut seiner Erklärung vom "Atemlos-Singen" käme. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter sprach von einer "unglaublich gemütlichen" Wiesn 2014. Doch auch wenn es insgesamt eher gemütlich war, gab es wieder kurioses von der Theresienwiese in München zu vermelden.

Die Wiesn zieht Bilanz

Die kuriosen Facts des Oktoberfestes 2014

  • O'zapft war's! Die 6,3 Millionen Besucher der Wiesn haben 6,5 Millionen Liter Bier getrunken und verspeisten 112 tote Ochsen und 48 Kälber. Die Maßpreise lagen 2014 erstmals über zehn Euro.

  • Wenn Alkohol im Spiel ist, lässt man ja für gewöhnlich gerne mal seine persönlichen Sachen irgendwo liegen! Das Wiesn-Fundbüro zählte in diesem Jahr 3646 Fundstücke. Darunter 900 Ausweise, 770 Klamotten und unterem anderen auch ein Schlagzeugbecken.

  • A geh! Zwar ging die Zahl der Taschendiebstähle zurück, dafür ist aber der Maßkrug-Klau in diesem Jahr angestiegen! Die Ordner des Oktoberfestes nahmen den Besuchern insgesamt 112.000 Maßkrüge ab. Im Jahr zuvor versuchten nur 81.000 Gäste das beliebte Wiesn-Souvenir zu klauen.

  • Lausbub! Die Polizei nahm 720 Personen auf der Wiesn fest, von denen viele starken Widerstand leisteten, so dass 13 Polizeibeamte verletzt wurden. "Von Bissverletzungen bis Trittverletzungen war alles dabei", sagte ein Sprecher der Polizei. Doch auch andere mussten einstecken! Ein Mann streckte zum Beispiel ein Monster in einer Geisterbahn nieder. Er hatte sich derart erschreckt, dass er aus der Gondel stieg, den bösen Geist aus der Verankerung riss und somit einen Totalschaden anrichtete.

  • Autsch! Das Bayrische Rote Kreuz zählte mit 7900 verletzten Patienten deutlich mehr als im Vorjahr. Rund 600 Wiesn-Besucher, davon 16 Minderjährige, mussten wegen Alkoholvergiftungen behandelt werden. Das sind zwar weniger als im Vorjahr, doch ist die Zahl des Verletzten insgesamt gestiegen.

(dpa/jmü)

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