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Radio Hamburg

Wiesn-Start

9 kuriose Fakten über das Oktoberfest

Oktoberfest

Das Löwenbräu-Festzelt auf dem Münchner Oktoberfest.

Gestern hat das Oktoberfest in München eröffnet. Auch bei uns, erfreut sich das Volksfest immer größerer Beliebtheit. Wir haben für Euch x kuriose Fakten zusammengestellt.

Gestern, am 17. September um 12 Uhr, hat das Oktoberfest seine Tore geöffnet. Mit zwei Schlägen hat Oberbürgermeister Dieter Reiter das 183. Münchner Oktoberfest offiziell eröffnet. Die „fünfte Jahreszeit“ der Bayern hat also wieder begonnen. Aber nicht nur in Bayern ist das Oktoberfest beliebt, auch bei uns in Hamburg findet es großen Anklang und es gibt immer mehr Veranstaltungen.

Bier aus der Pipeline

Grund genug, sich etwas mehr mit dem größten Volksfest der Welt zu beschäftigen, das Jahr für Jahr Millionen Besucher anlockt. Bei einer solchen Größe gibt es natürlich auch viel Kurioses. Eine Bier-Pipeline zum Beispiel. Der Durst der Wiesn-Gäste kennt bekanntlich keine Grenzen. Obwohl die Besucherzahlen eher leicht zurückgegangen sind, stieg der Bierkonsum sogar noch an. Grund genug für das Hackerzelt, sich eine Bier-Pipeline zu installieren. So gelangt das Bier nicht nur schneller, sondern auch noch kühler zum Gast.

Wir haben für Euch 9 kuriose Fakten über das Oktoberfest:

  • Großer Hunger: insgesamt werden auf dem Oktoberfest 85 ganze Kälber, 116 Ochsen, 59.000 Schweinshaxen, 120.000 Parr Schweinswürste und 510.000 Grill-Hähnchen verspeist.
  • Ein Puff-Zelt auf der Wiesn: 2012 wollten zwei Männer ein Puff-Zelt auf dem Oktoberfest eröffnen. Aus einem völlig ehrenwerten Motiv natürlich, sie wollten die weiblichen Besucher entlasten.
  • Prosit der Gemütlichkeit: das wohl bekannteste Lied des Oktoberfestes ist nicht etwa dort entstanden, sondern stammt von Bernhard Dittrich, der es in Chemnitz komponierte.
  • Einstein als Zeltbauer: Jahre, bevor Albert Einstein seine Theorie über die Struktur von Raum und Zeit veröffentlichte, half er in der Elektrofirma seines Vaters, die 1896 unter anderem für die Installation der Beleuchtung im Schottenhamel verantwortlich war.
  • Wiesn-Kokain: Ein Bayer wollte sein selbst kreiertes Wiesn-Koks beim Oktoberfest auf den Markt bringen. Es sah zwar aus, wie die Droge, war aber nur eine Mischung aus Traubenzucker und Menthol. Aus der fixen Idee wurde allerdings nichts, denn die Wirte wollten das Produkt nicht in den Festzelten sehen.
  • Oktoberfest-App: der technische Fortschritt geht natürlich auch nicht an der Wiesn vorbei. Um sich auch als Nicht-Bayer zurechtzufinden, gibt es eine App mit Bayrisch-Lexikon, den neusten Wiesn-Hits und einer interaktiven Karte des Festgeländes.
  • Volles Fundbüro: bei großem Alkoholkonsum kann schon mal was verloren gehen. Spitzenreiter sind Ausweise, Kleidungsstücke und Handys. Aber auch Außergewöhnliches wird verloren. Zum Beispiel eine Katzentransportbox, Gebisse, Stadiontickets, eine Lederpeitsche und ein Schlagzeug Beckenset. Zwar nicht gefunden, aber als verloren gemeldet, wurde ein Bundesverdienstkreuz 2. Klasse.
  • Flohzirkus: rund 80 Flöhe "arbeiten" auf dem Oktoberfest in fünf Schichten. Im vielleicht letzten echten Flohzirkus in Deutschland mit echten Flöhen werden Kutschen gezogen, Balle geschossen und Flohballet getanzt.
  • Bier-Pipeline: das Hackerzelt hat seit 2012 eine eigene Bier-Pipeline. Sie ist 250 Meter lang und sorgt dafür, dass alle fünf Schänken in dem Festzelt mit Bier versorgt werden. Dadurch, dass nicht jede Schänke einzeln beliefert werden muss, kommen die Gäste noch schneller an ihr Bier. Die Anlage ist mit einem 1000 Hektoliter großen Zentraltank verbunden, das vier Grad kaltes Bier liefert.
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