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Radio Hamburg

Die größte Dummheit Ihres Lebens

Ein Auto, das niemals ankam

Hamburg, 24.10.2012
Wir bezahlen die Dummheit von Jennifer Thurau und treffen sie zur Scheckübergabe mit Radio Hamburg Moderator Philipp Kolanghis.

 Wir bezahlen die Dummheit von Jennifer Thurau und treffen sie zur Scheckübergabe mit Radio Hamburg Moderator Philipp Kolanghis.

3.100 Euro hat Jennifer Thurau für ihr Traumauto als Sicherheit hinterlegt. Das Geld ist nun weg, weil der Anbieter ein Betrüger war.

Ihnen ist doch sicherlich auch schon einmal etwas ziemlich Dummes passiert? Im Grunde nicht schlimm, wenn man dadurch nicht eine beträchtliche Summe an Geld verloren hätte, das einem jetzt fehlt. Radio Hamburg hilft - wenn Sie es wollen. Denn wir bezahlen für Ihre größte Dummheit!

3.100 Euro Sicherheit für ein Auto, das nie ankam

Im Sommer oben ohne durch Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein flitzen. Diesen Wunsch hatte auch Jennifer Thurau aus Stade. Also schnell im Netz nachgeguckt und das Traumauto herausgesucht. Ein Peugeot 206 cc sollte es werden. Jennifer wird bei einem Niederländer fündig, der ihren Traumwagen für 3.100 Euro angeboten hat. Die Übergabe des Autos sollte in Bremen stattfinden, wo sich Jennifers ehemaliger Ehemann Steffen und der Verkäufer treffen wollten. Als Sicherheit sollte Jennifer die 3.100 Euro an den Bargeld-Transferdienst "Western Union" überweisen. Das hätte laut Verkäufer zur Folge, dass die beiden nach Bremen fahren müssen, weil das Geld angeblich nur dort mit der Quittung und dem Ausweis abgeholt werden kann. Als Nachweis der Überweisung sollte Jennifer dem Verkäufer die Quittung faxen.

Ausweis gefälscht und mit dem Geld abgehauen

Das Ende vom Lied: Der Verkäufer hat den Ausweis des Ehemannes gefälscht, mit der gefaxten Quittung das Geld abgeholt und ist verschwunden. Außer einer, vermutlich gefälschten, E-Mail-Adresse hat Jennifer keine Daten des Verkäufers. Die 25-Jährige hat einen entscheidenden Fehler gemacht: Sie hätte die Quittung faxen können, aber die Nummer darauf hätte geheim bleiben müssen. Da sie die nicht geschwärzt hat, konnte der Verkäufer das Geld bei der Bank abheben. Inzwischen beschäftigt sich auch die Staatsanwaltschaft mit dem Fall, die hinter dem Vorgehen eine organisierte Bande vermutet, von der es aber bisher keine Spur gibt.

Sie haben abgestimmt: 1.840 Euro für Postbote Jens Kollwitz

Sie haben abgestimmt: Kein Geld für das Branding von Edwin Sanchez Cedano

(ste)

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