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Radio Hamburg

Die Burgerinitiative

Im Burger-Test: Hans im Glück

Hamburg, 07.08.2015
Die Burgerinitiative mit Anke und Netz-Nick

Bei der Burgerinitiative haben Anke und Netz-Nick in dieser Woche "Hans im Glück" in der Langen Reihe kulinarisch unter die Lupe genommen.

Datum: 05.08.15

Im Test: Hans im Glück

Adresse: Lange Reihe 107, 20099 Hamburg

Punkte-Übersicht

Location

Netz-Nick sagt:

Super stylisch ist es hier. Das Motto des Ladens ("Märchen“) kommt auch immer wieder auf verschiedenste Art durch: Die Speisekarte ist optisch gestaltet wie ein Märchenbuch, die Burger haben leicht verträumte Fantasienamen und die Baumstämme die im Innenbereich vom Boden bis zur Decke reichen, wirken wie aus einem Märchenwald. Sehr schön!  

Anke sagt:

Wie eine Bar, nicht wie ein Restaurant wirkt der Innenbereich. Wir saßen draußen in der Sonne und hatten Spaß am Leute beobachten. Eine super Location für alle, die gerne mit Style Burger essen möchten und die City-Atmosphäre mögen. Draußen sitzen macht auch dann sicherlich wieder mehr Spaß, wenn direkt gegenüber die BUDNI-Filiale fertig umgebaut ist. Der Baulärm war zwischendurch leicht nervig.

Die Einrichtung drinnen hat absolut Geschmack! Mit der großzügigen Theke, den schwarzen Holzbänken und Tischen, den Kerzen und Baumstämmen gibt "Hans im Glück" ein perfektes Gesamtbild ab! 

Service

Netz-Nick sagt:

Wow! Unsere Burger waren nach der Bestellung innerhalb kürzester Zeit fertig und bei uns am Tisch. Das hat mir gefallen! Auch die verschiedenen zusätzlichen Soßen, die direkt auf unserem Tisch zur Auswahl stehen, finde ich gut. Als Vegetarier hat man hier eine riesen Auswahl an Burgern, größer als in den meisten anderen Burger-Restaurants. Die Öffnungszeiten sind super für Early Birds: "Hans im Glück“ macht bereits um 11 auf.

Anke sagt: 

Mir war die Bedienung zu cool. Nett, schnell, souverän, aber eben zu lässig. Zu viel Coolness könnten manche Gäste auch als ignorant verstehen. Ein bisschen Wärme, Witz und Charme erwarte ich schon als Gast von meiner Traum-Kellnerin.  

Auch die Frage, wie ich gerne mein Fleisch hätte (medium oder durch) habe ich vermisst. In anderen Burger-Restaurants wird man das ganz selbstverständlich gefragt und damit machen sich andere, die es nicht tun, direkt unbeliebt.  

Essen und Trinken

Netz-Nick sagt:

Ich habe mir den "Feurigen“ bestellt, ein vegetarischer Burger bestehend aus einem Gemüsebratling, Hirtenkäse und einer feurig scharfen Tomatensoße. Mein Patty deutet optisch auf Industrieware hin, das vermindert meine Anfangsbegeisterung. Geschmacklich bin ich aber am Ende ganz zufrieden, auch mein Körner-Brötchen ist frisch und lecker.

 

Anke sagt:

Mein Patty ist komplett durch und damit kommt das Fleisch natürlich nicht unbedingt saftig und fluffig daher. Nicht unlecker, aber eben auch nicht perfekt! Ich kämpfe leider auch mit meinem Brötchen. Das ist zwar außerordentlich frisch und weich, aber eben zu weich. Es fällt nach kurzer Zeit alles zu den Seiten raus. Zum allerersten Mal seit Beginn der Burgerinitiative muss ich meinen Burger ab der Hälfte mit Messer und Gabel essen. Was allerdings sensationell lecker war, war die hausgemachte "glückliche“ Soße. In die habe ich mich schwer verliebt!

Preis-Leistung

Netz-Nick sagt:

Mein Veggie-Burger kostet 7 Euro 80 ohne Getränk und Beilage. Zu teuer für eine vegetarische Variante und ohne irgendetwas dazu. Aber im Mittagsangebot geht das in Ordnung. Da gibt es zum Preis des Burgers plus einem geringen Aufpreis noch das Getränk, die Beilage und ein Heißgetränk dazu. 

Anke sagt:

6 Euro 40 kostet mich der Klassik-Burger der in der Karte als"„die Mutter aller Burger“ beschrieben wird. Im Prinzip die einfachste Form eines Burgers ohne ausgefallene Extrazutaten. Für eine so einmalig gute Soße zahle ich gerne ein bisschen mehr, aber nicht dann, wenn das Brötchen zu weich und vor allem das Fleisch durch ist.

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