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Die ersten "Beschwerden" und was sich besser anfühlt als vorher

Ich bin keine sich ständig übergebende Schwangere. Ich kämpfe noch nicht einmal mit Übelkeit. Dafür bin ich meinem Baby sehr dankbar, dass es das nicht mit mir macht und dass ich von der sagenumwobenen Schwangerschaftsübelkeit verschont bleibe. Ich kämpfe allerdings sehr mit meinem Kreislauf. Der sackt von jetzt auf gleich einfach mal zusammen, ohne große Vorwarnung, ohne dass das wetterbedingt wäre oder weil ich etwas im Magen brauche, was natürlich auch schnell mal gefährlich werden kann wenn man plötzlich zusammenklappt.  Es passiert ohne besonderen Grund, so dass ich mich null darauf einstellen kann. Ich habe fast einen kompletten Samstagnachmittag im Liegen, aber mit Füßen oben auf meinem Sofa zuhause verbracht. Anders ging es nicht. Ansonsten funktioniert die Verdauung deutlich langsamer und träger. Große Portionen zu essen ist also überhaupt keine gute Idee. Ich habe mich mittlerweile mit mir selbst auf mehrere kleine Portionen verständigt, und die esse ich über den Tag verteilt.

Gesunde Haut und glänzendes Haar

Ansonsten empfinde ich keine Beschwerden, ich würde das gelegentliche Ziehen oder den Druck im Bauch auf jeden Fall nicht als Beschwerde bezeichnen. Irgendwie auch nicht so schlau, gleich zu Beginn zu sehr unter Anfangsbeschwerden zu leiden. Ganz am Ende wartet schließlich eine Geburt! Wenn ich da jetzt schon bei Kleinigkeiten von Beschwerden spreche, wie soll das dann zum Schluss und beim großen „Finale“ werden? Ich bemerke momentan vor allem die schönen Seiten der Schwangerschaft. Klar, der schwache Kreislauf schränkt ganz schön ein, aber ansonsten ist alles toll. Meine Nägel wachsen unheimlich schnell, sind kräftig und sehen gesund aus, ebenso wie meine Haut. Meine Haare glänzen sogar mal ohne dass ich mir zuvor eine fette Kurpackung rein gemacht habe. Außerdem habe ich einen gesegneten Schlaf und trage eine allgemeine innere Grundentspannung mit mir herum. Von den legendären Launen und der Gefühls-Achterbahn einer Schwangeren kann ich so gar kein Lied singen. Bis jetzt überwiegt bei mir das Dauer-Gute-Laune-Hoch und ich fühle mich wohl in meinem kleinen Hormon-Schwimmbad. 

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