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Junge oder Mädchen und wie soll es heißen?

Das ist natürlich die ganz große Frage. Aber jetzt im vierten Monat ist es definitiv noch zu früh dafür. Einerseits. Andererseits muss man hier eine ganz andere Problematik bekämpfen und das macht man am besten wirklich von Anfang an. Ich meine die Neugier und Fragerei der anderen: "Wisst ihr schon was es wird?" Nein. Das kann man jetzt noch nicht sagen. "Und wie wollt ihr es nennen?" Der Mensch ist von Natur aus wirklich ganz schlimm neugierig. Es gab für Mathias und mich und für genau diesen Fall nur eine Lösung. Wir überlegen uns jetzt bereits einen nicht ernst gemeinten Jungen- und Mädchennamen um etwas "im Angebot" zu haben, wenn die Frage wieder auftaucht. Die Standardantwort von Mathias lautet ab sofort: "Also entweder es wird ein Boris, oder eine Doris!" Die meisten wissen dann sofort, dass sie keine ernsthafte Antwort von uns erwarten können.

Kleines Geheimnis

Das Geschlecht unseres Babys wollen wir auf jeden Fall wissen, sobald das feststellbar ist und daraus werden wir auch – anders als beim Namen – kein Geheimnis machen. Ich habe da ja so ein "Bauchgefühl". Ich glaube, es wird ein Junge. Einfach nur so ein Gefühl! Mal sehen ob es mich täuscht. Auf einen Mädchennamen haben wir uns übrigens schon geeinigt, einen Jungennamen haben wir dagegen noch nicht. Das liegt einfach daran, dass wir uns überschwemmt gefühlt haben von wunderschönen Mädchennamen und einen davon besonders schön und auch passend finden. Bei den Jungs sind es dagegen nicht so viele Namen die in Frage kommen. Wichtig ist ja auch, dass der Vorname zum Nachnamen passt. "Jeremy Kent" zum Beispiel ist ja super, während "Jeremy Meyer" ganz furchtbar klingt. Wie auch immer, es wird definitiv kein Name verraten bis dieses Kind auf der Welt ist. So lange geht das auch einfach nur die Eltern etwas an, finde ich.  

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