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Radio Hamburg

Hörer helfen Kindern

Max wird mobil

Max ist 13 Jahre alt, zu 100 Prozent behindert und benötigt ein Rollstuhlfahrrad. Wir wollen helfen.

Max ist am 18. Januar 1997 aufgrund einer akuten Schwangerschaftsvergiftung knapp vier Wochen zu früh auf die Welt gekommen. Leider entwickelte er sich nicht so wie andere Kinder: Er hatte einen auffallend großen Kopf und zeigte nicht die typischen Reflexe, die ein Kind eigentlich zeigen sollte. Erst nach 13 Monaten und unzähligen Untersuchungen ohne Befund stellte sein leitender Kinderarzt fest, dass Max zu 100 Prozent behindert ist. Bis heute gibt es keine klare Diagnose.

Fotos: Max wird mobil

Auf Rollstuhl angewiesen

Seinen Alltag bewältigt Max mit viel Freude und Elan. Um sich fortzubewegen, braucht der 13-Jährige überwiegend einen Rollstuhl, kleine Strecken bis 200 Meter schafft er mit Hilfe von Orthesen. Die Treppen im Haus krabbelt Max hoch bzw. rutscht sie herunter. Nachts braucht der Junge allerdings besondere Zuwendung, weil er öfter aufwacht und dann nur mit Hilfe seiner Eltern wieder einschlafen kann.

Schwerer Schlag für den Vater

Zusammen mit seiner Mutter Maike, seinem Vater Stephan und seinem jüngeren Bruder Meeno wohnt Max in Barsbüttel. Sein Vater erlitt 2009 einen schweren Herzinfarkt, den er nur knapp überlebte. Seitdem ist er zu 50 Prozent behindert. Deshalb ist er im Alltag und in der Pflege mit Max nicht voll belastbar. Max Mutter arbeitet derzeit 18 Stunden als Bilanzbuchhalterin, um etwas Geld dazu zu verdienen.

Rollstuhlfahrrad als Fortbewegungsmittel

Aufgrund von Max Behinderung kann die Familie keine großen Unternehmungen in Angriff nehmen, dabei hat Max besonders viel Spaß, wenn er aktiv ist: Er fährt gerne Bus, U- und S-Bahn und findet Fahrräder ganz toll. Deshalb wünscht sich die Familie auch ein Rollstuhlfahrrad, einen sogenannten Rollfiets (Foto). Damit auch Max Vater das Rollstuhlfahrrad bewegen kann, braucht es einen Elektromotor. Die Kosten dafür liegen bei 8.200 Euro. Davon übernimmt die Krankenkasse aber keinen einzigen Cent, da das Fahrrad nicht ein anerkanntes Hilfsmittel ist.

 

Andreas Ewald tritt in die Pedale

Um der Familie den Wunsch nach einem Rollstuhlfahrrad zu erfüllen, tritt Radio Hamburg Hörer Andreas Ewald wieder in die Pedale. Bereits im letzten Jahr war der begeisterte Radfahrer für Hörer helfen Kindern unterwegs und hat Geld gesammelt. Am 26. Juli startet Andreas wieder und radelt durch Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Immer dabei, die Hörer helfen Kindern Spendendose, um für das Rollfiets für Max zu sammeln.

Wo Andreas langfährt, bestimmen Sie: Schreiben Sie uns, wenn Sie für ihn einen kleinen Job haben und er bei Ihnen vorbeikommen soll: Rasen mähen, Wäsche aufhängen, Blumen gießen… Gegen eine Spende macht Andreas (fast) alles. Schreiben Sie uns einfach, was Andreas Ewald bei Ihnen machen soll und wo Sie wohnen.

Die Aktion Max wird mobil wird freundlicher Weise unterstützt von B.O.C. – der Fahrrad-Megamarkt.

Teilnahme an diesem Gewinnspiel nicht mehr möglich

Eine Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist leider nicht mehr möglich, da es am 25. Juli, 23:59 Uhr, beendet wurde.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.