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Radio Hamburg

5. Fall - Ein Keilkissen für Torben

Familie Pazottka-Lipinski braucht 4.000 Euro

Familie Pazottka-Lipinski braucht 4.000 Euro

Torben (10 Jahre alt) erlitt bei seiner Geburt einen starken Sauerstoffmangel und ist seitdem mehrfach schwerstbehindert. Im Laufe seiner Entwicklung bekam er dann noch ein Anfallsleiden (Epilepsie), eine Tetraspastik und verlor fast sein gesamtes Sehvermögen. Torben kann sich nicht aufrichten und alleine sitzen, nicht laufen und hat keine Kopfkontrolle. Er kann nicht alleine essen und benötigt Windeln. Als Epileptiker leidet er häufig unter heftigen Anfällen, wogegen er Medikamente bekommt. Auf Grund dieser Medikamente konnte Torben allerdings noch nie eine ganze Nacht durchschlafen. Er ist Tag und Nacht auf die Hilfe seiner Eltern, der Familie und seinen Therapeuten angewiesen. Torben benötigt spezielle Hilfsmittel (z.B. einen Rollstuhl, Orthesen, Duschliege) und auch Lagerungen, die seine Lebensqualität auf lange Zeit verbessern. Torbens Eltern haben ihr Leben komplett auf die Bedürfnisse ihres Sohnes ausgerichtet, was auf Dauer körperlich und psychisch sehr anstrengend, für die Eltern aber eine Selbstverständlichkeit ist. Um die Eltern zu entlasten und vor allem Torbens Lebensqualität zu fördern, benötigt der Junge einen speziellen Lagerungskeil nach Pörnbacher. Dieser wird individuell gefertigt und angepasst und kostet 4.000 Euro. Die Krankenkasse übernimmt diese Kosten nicht, da es nicht in ihrem Leistungskatalog aufgeführt ist.

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