Radio Hamburg

Helfen Sie Hamburgs Kindern in Not

Spendenmarathon 2012

Hamburg, 17.12.2012

Bis zum 25. Dezember findet der Hörer helfen Kindern Spendenmarathon 2012 statt. Für diese Fälle sammeln wir & diese Promis unterstützen uns dabei.

Gemeinsam mit Ihrer Unterstützung helfen wir mit Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V. jedes Jahr vielen Kindern und Familien in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Not. Während des Radio Hamburg Hörer helfen Kindern Spendenmarathons unterstützen uns dabei auch jährlich viele Prominenten, die an der kostenlosen Spendenhotline 0800/ 3336000 Ihre Spenden entgegennehmen.   

Diese Promis nehmen in diesem Jahr Ihre Spenden entgegen

Montag (17. Dezember)
- Von 8 bis 9 Uhr: Moderator Reinhold Beckmann
- Von 10 bis 10:30 Uhr: Modelcoach "Jorge" Gonzalez
- Von 13 bis 14 Uhr: Schauspieler Olli "Dittsche" Dittrich
- Von 14 bis 15 Uhr: Tennis-Legende Michael Stich

Dienstag (18. Dezember)
- Von 13:30 bis 14 Uhr: HSV Handballer Pascal "Pommes" Hens

Mittwoch (19. Dezember)
- Von 8 bis 9 Uhr: Moderator Johannes B. Kerner
- Von 11 bis 12 Uhr: Schauspieler Patrick Bach

Freitag (21. Dezember)
- Von 15 bis 16 Uhr: Schauspieler Marek Erhardt

Für diese Projekte und Familien sammeln wir während des Hörer helfen Kindern Spendenmarathons 2012

16.000 Euro für ein behindertengerechtes Badezimmer für Amy Krüger

Familie Krüger, das sind Mutter Steffi (33), Vater Christian (33), das Zwillingspärchen Tom und Lea (10), Luca und die von Geburt an körperlich und geistig schwerstmehrfachbehinderte Amy (8). Seit zwei Jahren lebt die Familie in einem Einfamilienhaus, nachdem sie aus ihrer Wohnung aufgrund starken Schimmelbefalls ausziehen mussten. Da Amy nachts unter starken Schmerzen leidet, viel weint und schreit, gab es außerdem immer wieder Probleme mit den dortigen Nachbarn. Amy leidet unter einer weltweit einmaligen Syndrom-Kombination: Dem OSCS Syndrom (Osteopathia striata kraniale Sklerose - Fehlen von genetischem Material auf einem X-Chromosom, erhöhte Knochenbrüchigkeit, chronische Gliederschmerzen und Kopfschmerzen, Skoliose, schwere geistige Behinderungen, Lähmungen, Taubheit, Blindheit) und dem Turner Syndrom im Mosaik (in 40 Prozent der Körperzellen fehlt ein X-Chromosom, was zu Zwergenwachstum und Nichtausbildung der Geschlechtsorgane etc. führt). Außerdem leidet Amy unter einer Epilepsie und einer Seh- und Hörverarbeitungsstörung. Sie hat keine aktive Sprache, einen gestörten Schlaf-Wachrhythmus und autistische Züge. Sie verletzt sich selbst, um sich zu spüren und hat ein herabgesetztes Schmerzempfinden. Amy braucht in allen Dingen Unterstützung und benötigt durchgehend die Hilfe ihrer Eltern. Da die Lebenserwartung des Mädchens nur begrenzt ist, haben die Eltern bereits Kontakt zu einem Kinderhospiz aufgenommen. Um Amy besser versorgen zu können, möchte die Familie ihr Badezimmer behindertengerecht umbauen lassen. Zur Zeit gibt es nur eine alte Dusche, ein Waschbecken und neben der Tür ein WC. Da Amy inkontinent ist und auch viel sabbert und spuckt, muss sie jeden Tag mehrfach sauber gemacht werden.

 

Aus pflegerischer Sicht wäre eine Wanne sehr sinnvoll, da Amy häufig unter Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Lungenentzündungen) und Neurodermitis leidet. Die Wärme eines Bades würde ihre Schmerzen lindern und auch ihrer Haut gut tun. Auch ein Erkältungsbad wäre dann zum Beispiel möglich. Amy hat außerdem große Angst vor der Dusche, da sie die Geräusche nicht einordnen kann. Sie hat täglich starke Schmerzen in den Knochen und im Kopf und Krampfanfälle, die eine Pflege unter der Dusche zusätzlich erschweren. Zurzeit muss immer einer mit ihr in die Dusche gehen, was natürlich sehr eng und keine Dauerlösung ist. Amy schreit dann die ganze Zeit und die Gefahr eines Krampfanfalls ist sehr groß. Auch für die Zwillinge Tom und Lea, ebenfalls beide Frühchen, wäre eine Badewanne sinnvoll, da beide unter Wahrnehmungsproblemen leiden und sich schlecht konzentrieren können. In der Wanne könnten sie sich besser spüren oder auch einfach einmal vom schwierigen Alltag abschalten. Der Einbau einer Badewanne erfordert massive Umbaumaßnahmen im gesamten Badezimmer, da unter anderem die vorhandene Dusche ersetzt und das Waschbecken versetzt werden muss. Die Krankenkasse BKK Verkehrsbau Union übernimmt die Kosten nicht, da eine Badewanne ein Gebrauchsgegenstand ist und von jedem Familienmitglied genutzt werden kann. (wird nicht im Leistungskatalog geführt). Die Familie hat daraufhin bei der Pflegekasse (ebenfalls die BKK VBU) nachgehakt, ob dort die Kosten übernommen werden. Dazu gibt es eine schriftliche Ablehnung.

Da Amys Pflege sehr aufwendig ist, kann ihre Mutter nicht arbeiten gehen. Hinzu kommt, dass sie im Februar 2010 einen Unterschenkelbruch hatte, der nicht verheilt ist und ihr starke Beschwerden verursacht. Sie ist nur knapp einer Beinamputation entkommen. Der Vater ist der Alleinverdiener der Familie, sodass die finanziellen Mittel stark eingeschränkt sind. Da die Krankenkasse die Kosten für den Umbau nicht übernimmt, sammeln wir 16.000 Euro für ein behindertengerechtes Badezimmer.       

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13.000 Euro für Pflegebetten und Lifter für die Betreuung schwerbehinderter Kinder im Kupferhof

 

In Norddeutschland gibt es rund 10.000 Kinder, die schwer bzw. mehrfach behindert sind (mind. Pflegestufe 2 und 3). Die meisten von ihnen werden zu Hause liebevoll betreut. So wie Noah (7), der Sohn von Steffen Schumann: Der kleine Junge ist mit dem Marshall-Smith-Syndrom, einem seltenen Gen-Defekt, zur Welt gekommen. „Eine Laune der Natur“ sagen die Ärzte dazu. Für Noah heißt dies: Er wird nie sprechen, essen, laufen können. Bis zu zehn Mal pro Nacht schlägt sein Überwachungsgerät Alarm. Für seine Eltern bleibt dann nur wenig Schlaf. Sich den gesunden zwei weiteren Geschwistern oder auch eigenen Interesse ein paar Tage im Jahr entspannt widmen können? Das ist nicht drin.

Auch für Familie Flesch aus Meiendorf ist das Leben mit einem schwer mehrfach behinderten Kind Alltag. Ihr Sohn Benedikt (14, Foto rechts) kam mit einem schweren Hirnschaden auf die Welt. Er ist motorisch und sprachlich sehr eingeschränkt, geistig aber relativ fit.

 

Aufgrund seiner Behinderung benötigt Benedikt Betreuung rund um die Uhr sowie Unterstützung und Begleitung bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens. Seine elfjährige Schwester Judith muss deshalb oft zurück stecken und seine Eltern Katrin und Hans-Martin sind oft an der Grenze ihrer Kraft. Für diese Familien ist der Neue Kupferhof gedacht.

Ab April 2013 werden zwölf schwer mehrfach behinderte Kinder und, wenn gewünscht, auch ihre Familien hier einen Platz zur Erholung finden. Mit dem Neuen Kupferhof wird eine stationäre Kurzzeit-Entlastung für Familien geschaffen, deren Kinder zwar schwer behindert, aber nicht lebenszeitbegrenzt erkrankt sind. Sie finden deshalb in Kinderhospizen wie der Hamburger „Sternenbrücke“ keine Aufnahme. Die kleinen Gäste können im Rahmen der Eingliederungshilfe wiederholt betreut werden. So können sie sinnvoll gefördert und ihre Eltern das Jahr über optimal entlastet werden. Eltern und Geschwister können aber auch gleichzeitig im „Neuen Kupferhof“ bleiben und sich mit den Therapeuten und anderen Familien austauschen. Integration für alle – für eine kurze Auszeit vom normalen Leben und die Rückkehr in einen entspannteren Alltag. Aktuell laufen die Umbau- und Renovierungsarbeiten am Standort Kupferredder 45 am Wohldorfer Wald im Stadtteil Wohldorf-Ohlstedt. Umgebaut wird die Villa Westphal von 1912, die zuletzt als Seminargebäude der Stadt Hamburg genutzt wurde. Der Kupferhof benötigt noch dringend vier Pflegebetten der Marke „Kayserbett“, Modell „Timmy“ (Kosten 2.000 Euro bei 1,70 Meter Länge und 2.100 Euro bei 2 Meter Länge) sowie eine Hebeanlage (Deckenlifter) für 4.700 Euro.

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10.000 Euro für Winterstiefel und Jacken für benachteiligte Kinder in Problem-Stadtteilen

Die Stiftung Kinderjahre hat sich der Chancengleichheit benachteiligter Kinder verschrieben. Sozial und emotional benachteiligte Kinder werden unter den Maximen Bildung und nachhaltige Wertevermittlung gefördert. Die Stiftung bietet dazu langfristige, nachhaltige Projekte wie "Schulfach Glück", Leseprojekte in Schulen, Betriebsbesichtigungen in Hamburger Unternehmen und gesunde Ernährung an. Hinzu kommen Hilfsaktionen, mit denen temporär unterstützt wird. Die Stiftung hat engen Kontakt zu 33 Schulen in sozialen Brennpunkten Hamburgs, besonders bei den Grundschülern fällt den Lehrern immer wieder auf, dass viele Kinder keine angemessene Winterkleidung tragen.

 

Sie können deshalb zum Beispiel nicht an Ausflügen teilnehmen, bei denen festes Schuhwerk und eine warme Jacke erforderlich sind. Hartz IV Familien erhalten zwar Zuschüsse für Winterkleidung, aber das Geld geht oft in Zigaretten, Alkohol oder andere Drogen. Von Lehrern aus den Stadtteilen Mümmelmannsberg, Barmbek und Harburg hat die Stiftung bereits die Rückmeldung erhalten, dass der Bedarf an Winterstiefeln und warmen Jacken groß ist. So sind allein 70 Prozent der Grundschüler aus Mümmelmannsberg nicht mit warmer Kleidung für den kommenden Winter ausgestattet. Für einen Betrag von 40 Euro kann ein Kind qualitativ gute Winterstiefel und eine warme Jacke bekommen. Die Verwaltung des Geldes und der Einkauf erfolgt in Zusammenarbeit von Lehrern und Stiftungsmitarbeitern. Es wird darauf geachtet, dass nur die etwas bekommen, die es wirklich brauchen. Deshalb sammeln wir 10.000 Euro, damit 250 Hamburger Kinder in diesem Winter draußen nicht frieren müssen.

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15.000 Euro für das Frühstücksangebot der ARCHE Hamburg für Grundschüler in Jenfeld

Im Arche-Haus Jenfeld bekommen Mädchen und Jungen im Alter von 4 bis 13 Jahren vor und nach der Schule vollwertige Mahlzeiten und Getränke sowie die besondere Aufmerksamkeit, die diese Kinder zu Hause aus verschiedenen Gründen nicht bekommen. Dazu gehören Hilfe bei den Hausaufgaben, Zuwendung durch Pädagogen und ehrenamtliche Mitarbeiter bei allen alltäglichen Sorgen und sinnvolle Freizeitangebote. Außerdem gibt es eine Kleiderkammer. Die Pädagogen halten zudem Kontakt zu den Eltern der Kinder. Insgesamt besteht mittlerweile eine Verbindung zu 500 Kindern im Stadtteil.

Obwohl die Kinder in der offenen Ganztagsschule mit Mittagessen versorgt werden könnten, melden die Eltern sie dazu oftmals nicht an, weil sie sich scheuen, die nötigen Formulare auszufüllen. Aktuell kommen täglich 80 bis 100 Mädchen und Jungen in das Arche-Haus in Jenfeld. Das gesamte Angebot finanziert sich ausschließlich über Spenden. Die Arche benötigt Unterstützung für die neu eingeführte Frühstücksbetreuung von 44 Grundschulkindern, die schon vor der Schule ins Arche-Haus kommen, da sie zu Hause nicht angemessen betreut und versorgt werden. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, weil dem Rektor der angrenzenden Grundschule Öjendorfer Damm auffiel, dass viele Kinder schon lange vor dem Unterrichtsbeginn um 8:30 Uhr vor der Schule standen. Damit diese Grundschüler einen guten Start in den Tag  haben, gibt es nun ab 7 Uhr in den Räumlichkeiten der Grundschule von Mitarbeitern der Arche ein vollwertiges Frühstück. Es wird gebastelt und gespielt und die Erzieher kontrollieren gemeinsam mit den Kindern die Vollständigkeit der Ranzeninhalte und der Hausaufgaben.

 

Seit es die Frühstücksbetreuung gibt, haben die Arche-Mitarbeiter von den Lehrern der "Frühstückskinder" sehr viel positives Feedback erhalten: Sie kommen entspannter in der Klasse an und können sich besser auf den Unterricht konzentrieren. Damit das Frühstücksprojekt in 2013 weitergeführt werden kann, benötigt die Einrichtung insgesamt 15.000 Euro für Essen, Getränke, das Honorar für zwei Betreuer und Spiel- und Bastelmaterialien. Weiterhin würde sich der Freundeskreis DIE ARCHE e.V. über eine Spende für das Mitte Dezember stattfindende Weihnachtsfest freuen, bei dem etwa 300 Kinder erwartet werden. Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V. möchte deshalb das Weihnachtsbuffet finanzieren und für jedes Kind ein kleines Weihnachtsgeschenk besorgen. Die Kosten liegen dabei insgesamt bei 5.000 Euro.

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4.300 Euro für eine Reise nach La Palma (Kanaren) und Weihnachtsgeschenke für Familie Christian

 

Die junge Familie Christian besteht aus den Eltern Gesa (29), Nico (32) und den Kindern Leony (9) und Lilly (6). Die Mutter ist vor drei Jahren scheinbar harmlos erkrankt und sollte ursprünglich durch eine Nasenhöhlen-OP schnell wieder gesund werden. Leider verlief diese OP nicht wie geplant. Es folgten weitere Operationen, sodass Gesa Christian über Wochen und Monate im Krankenhaus bleiben musste. Seitdem ist die junge Mutter keinen einzigen Tag mehr schmerzfrei gewesen und nimmt starke Medikamente. Zweimal wäre sie sogar fast bei den Eingriffen gestorben. Die psychische Belastung für die gesamte Familie ist sehr groß und die Kinder wurden gezwungen, sich schon sehr früh mit dem Thema Tod zu beschäftigen. Außerdem müssen sie erst noch verkraften, dass es die „alte Mama“ nicht mehr gibt und sich alles durch die lange Krankengeschichte verändert hat. Papa Nico ist mit seinen Kräften langsam am Ende, da er neben der Arbeit als KFZ-Mechaniker nun noch den gesamten Haushalt sowie die Versorgung der Kinder übernehmen muss. Gesa ist dazu körperlich nicht mehr in der Lage.

 

Nach langen Kämpfen wurde ihr eine 80 Prozentige Behinderung zuerkannt, leider bekommt sie damit trotzdem nur die Pflegestufe 1, sodass die Familie keine Haushaltshilfe oder ähnliches bekommt. Obwohl das zweite Einkommen weggebrochen ist, ist die Familie nicht von den Medikamentenkosten befreit und muss alles selber bezahlen. Das belastet die Situation zusätzlich. Eine Klage gegen den Behandlungsfehler läuft, das Verfahren wird sich wohl noch länger hinziehen. Das Leben der jungen Mutter ist komplett „verpfuscht“, sie kann nie wieder in ihren Ausbildungsberuf (als Zahnarzthelferin) zurückkehren oder arbeiten. Es ist zudem nicht sicher, wie lange sie überhaupt noch leben wird. Die Ärzte sind ratlos, jede medizinische Maßnahme ist riskant und wäre nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein. Deswegen hat sich Gesa gegen weitere Behandlungen und für das Leben mit ihrer Familie entschieden.

Der größte Herzenswunsch der jungen Familie wäre ein gemeinsamer Urlaub auf La Palma. Dort lebt der Großvater der Kinder und die Familie würde ihn gerne einmal besuchen. Bis auf ein paar Tage in Dänemark bzw. Besuche bei den Schwiegereltern in Mecklenburg-Vorpommern waren sie noch nie gemeinsam verreist. Die Kinder wünschen sich außerdem sehr, einmal in ihrem Leben zu fliegen. Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V. sammelt 4.000 Euro für eine zweiwöchige Reise (inkl. Taschengeld und Mietwagen) nach La Palma und 300 Euro für Weihnachtsgeschenke.

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2.500 Euro für Kindermöbel für den todkranken Muriz & Geschenke für ihn und seine zwei Geschwister

 

Der kleine Muriz (7) ist unheilbar an einem Hirntumor erkrankt und wurde nun "austherapiert" nach Hause geschickt. Nach der Diagnose wurde der Junge im August 2009 operiert. Es folgten Chemotherapie und Bestrahlung. Diese verlief leider nicht erfolgreich und es bildeten sich neue Krebsherde hinter dem Sehnerv. Muriz bekam Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen und muss seitdem eine Brille tragen. Außerdem hat der Junge mit starker Übelkeit zu kämpfen. Seit Dezember 2012 ist Muriz "austherapiert" und verliert langsam seine Sehkraft. Die Ärzte können leider nichts mehr für ihn tun.

Muriz hat noch einen Zwillingsbruder (Gene) und eine große Schwester Alina (10). Beide Geschwister sind verhaltensauffällig: Gene ist sehr unsicher und kann sich in der Schule nur schwer sozial integrieren. Alina leidet unter ADHS, Dyskalkulie und Legasthenie. Die Eltern sind geschieden und die Mutter ist psychisch stark mit der Situation belastet. Sie kann es noch nicht fassen, dass es für ihren Sohn keine Hilfe mehr gibt. Sie wünscht sich für ihn ein schönes Kinderzimmer, um ihm die letzte Zeit so angenehm wie möglich zu machen. Außerdem soll den drei Geschwistern noch ein Weihnachtswunsch erfüllt werden.

 

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(ste)

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