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Radio Hamburg

Spendenmarathon 2014

Helft Hamburgs Kindern in Not

Hamburg, 15.12.2014
Hörer helfen Kindern Weihnachstsammlung Countdown

Dieses Jahr findet der Radio Hamburg Hörer helfen Kindern-Spendenmarathon bis zum 24. Dezember statt. Hier seht Ihr, für wen wir sammeln.

Gemeinsam mit Eurer Unterstützung helfen wir mit Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V. jedes Jahr vielen Kindern und Familien in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Not. Während des Radio Hamburg Hörer helfen Kindern-Spendenmarathons unterstützen uns dabei auch jährlich viele Prominente, die an der kostenlosen Spendenhotline 0800/ 333 6000  Ihre Spenden entgegennehmen.

Diese Promis nehmen in diesem Jahr Eure Spenden entgegen

Montag (15. Dezember) 
- 07 Uhr: Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz
- 10 bis 11 Uhr: Fernsehkoch Christian Rach
- 12 bis 13 Uhr: Schauspielerin Tanja Schumann
- 15 bis 16 Uhr: Schauspieler Patrick Bach
- 15 bis 17 Uhr: Profi-Tänzerin Isabel Edvardsson
- 18 bis 19 Uhr: Scooter-Sänger H.P. Baxxter

Mittwoch (17. Dezember) 

- 08 bis 09 Uhr: Sänger Heino
- 17 bis 18 Uhr: Model Mirja du Mont

Donnerstag (18. Dezember) 
- 08 bis 09 Uhr: Moderator Reinhold Beckmann
- 09 bis 10 Uhr: Comedian Buddy Ogün
- 12 bis 13 Uhr: Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt
- 15 bis 16 Uhr: HSV-Spieler Heiko Westermann 

Freitag (19. Dezember)
- 08 bis 09 Uhr: Comedian & Schauspieler Olli Dittrich

Montag (22. Dezember)
- 09 bis 09:30 Uhr: Tennis-Profi Michael Stich
- 12 bis 13 Uhr: Model und Moderatorin Syvlie Meis
- 17 bis 18 Uhr: Schauspieler & Synchronsprecher Marek Erhardt

Dienstag (23. Dezember)

- 14 bis 15 Uhr: Schauspielerin Michaela Schaffrath

Für diese Projekte und Familien sammeln wir während des Hörer helfen Kindern Spendenmarathons 2014

 

2.800 Euro für ein Piratenzimmer für Elia Schwandt aus Mölln

Elia kam mit einer Gallengangsatresie auf die Welt. Das ist eine seltene Erkrankung mit Verschluss der Gallenwege, die ausschließlich im Neugeborenenalter auftritt. Dem kleinen Elia musste bereits fünf Mal die Leber transplantiert werden, da die Spenderorgane immer abgestoßen wurden. Seine Werte sind auch seit der letzten Transplantation im Februar 2013 nicht im Normbereich. Der Junge hat Bluthochdruck, eine durch die Medikamente bedingte Blutungsneigung und schlechte Nierenwerte sowie Schlaf- und Wachstumsstörungen. Elias Eltern haben sich vor einem Jahr getrennt. Seit Januar wohnen Elia und seine Mutter mit der jüngeren Schwester von Frau Schwandt zusammen, die noch in der Ausbildung ist. Da Elia ein extrem geschwächtes Immunsystem hat, darf er nicht den Kindergarten besuchen. Seine Mutter Anika muss daher auf ihn aufpassen und kann nicht arbeiten gehen. Elia ist ein ganz großer Piraten-Fan. Seine Mutter würde gern das "Baby-Zimmer" ihres Sohnes in ein "Piratenzimmer" umbauen. Gerade weil Elia so wenig unter Menschen darf, ist es wichtig, ihm sein Zuhause so schön wie möglich zu gestalten. Frau Schwandt kann die Piratenmöbel aber nicht selbst finanzieren. 

Helft mit Eurer Spende: Zum Online-Spendenformular, Infos für die Überweisung, kostenlose Radio Hamburg Spendenhotline 0800 / 333 6000 .

 
 

10.400 Euro für ein behindertengerechtes Auto für Janik Kneesch aus Schacht-Audorf (bei Rendsburg)

Der 7-jährige Janik ist mit einer körperlichen und geistigen Behinderung zur Welt gekommen. Aufgrund seiner Klumpfüße musste er bereits mit 3 Monaten eine OP (Verlängerung der Achillessehnen) über sich ergehen lassen. Janik hat zwar laufen gelernt, ist jedoch sehr wacklig unterwegs, schafft keine langen Strecken und benötigt viele Pausen. Er braucht Schuh-Einlagen und eine Nachtschiene, damit seine Füße nicht zurück in die alte Form gehen. Zusätzlich wurde bei Janik eine außergewöhnliche Form der Trisomie 18 diagnostiziert. Sein Schmerzempfinden ist sehr niedrig und in seinen Wutanfällen verletzt er sich und andere. Er schlägt um sich, tritt, beißt und hat kein Gefühl für Gefahren. Janik ist heute geistig auf dem Stand eines 2,5-Jährigen. Seine sprachliche Entwicklung ist stark verzögert und auch sein Gehör ist beeinträchtigt. Janik lebt mit seinen Eltern Sven und Nicole sowie seinen Geschwistern in einem Einfamilienhaus zur Miete. Da der Vater der Alleinverdiener der Familie ist, muss sich die Familie finanziell stark einschränken und kann den Kindern keine große Wünsche erfüllen. Leider hatte das großfamiliengerechte Auto der Familie im letzten Jahr bei einem Unfall einen Totalschaden und aus Geldmangel stieg die Familie auf ein kleineres Auto um. Da die Familie im Dezember Zuwachs erwartet, benötigt sie nun einen Kleinbus. Weil Janik während der Fahrt häufig um sich schlägt, benötigt er einen Einzelsitz bzw. genügend Abstand zu den anderen Kindern. Außerdem müssen der Rehabuggy und zukünftige Kinderwagen reinpassen. Es haben schon einige Stiftungen Unterstützung zugesagt, so dass aktuell von der Gesamtsumme in Höhe von 24.339 Euro noch knapp 10.400 Euro fehlen.  

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4.500 Euro für eine Reise ins Disneyland für Miriam Kaiser aus Wandsbek

      

Vor knapp 3 Jahren ist Miriam an Magersucht erkrankt. Ausgelöst wurde die Krankheit durch einen Schulwechsel an eine größere Schule. Sie bekam unter anderem Schulängste und Panikattacken, sodass sie sehr oft nicht in die Schule gehen konnte und immer weiter den sozialen Kontakt verlor. Als Miriam bei einer Große von 1,47 Meter im Januar nur noch 26 Kilo wog, wurde sie - nach einem Selbstmordversuch - ins Krankenhaus eingewiesen, da ihr Herz immer schwächer wurde. Dort wurde sie dann wieder aufgepäppelt und kam anschließend für vier Monate in eine Kinder-Psychiatrie. Leider ist dort und auch nach ihrer Entlassung vieles schief gelaufen und das Mädchen hat nicht die Hilfe bekommen, die sie benötigt hätte. So hat sich Miriams Zustand wieder verschlechtert und sie musste erneut in die Klinik. Zurzeit ist sie wieder zuhause und besucht eine neue Schule, muss jedoch einmal in der Woche zum Wiegen, ihre Therapeutin besuchen und den Kinderarzt besuchen. Miriam hat noch nie richtig Urlaub gemacht und ihr größter Wunsch wäre eine Reise ins Disneyland Paris. Ihre Mutter Sabine kann ihr dies leider nicht erfüllen, da sie aufgrund der Krankheit ihrer Tochter nur Teilzeit arbeiten kann und aufstockend Hartz IV bezieht.

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4.700 Euro für ein behindertengerechtes Bad für Merle Prange aus Wahlstedt (in der Nähe von Segeberg)

Die 10-jährige Merle ist mehrfachbehindert: Sie kann nicht sprechen und hat lange gebraucht, um Laufen zu lernen. Ihre Schwester Beeke ist 8 Jahre alt, Mama Ute ist Sozialpädagogin und alleinerziehend. Merle hat eine angeborene Muskelhypotonie, eine Intelligenzminderung und eine höhergradige Sehbehinderung mit Nystagmus, einer Art Augenzittern. Da Merle natürlich älter und größer wird, muss das Badezimmer mit Dusche, Waschbecken und Toilette an ihre Bedürfnisse angepasst werden. Dazu wird das komplette Badezimmer renoviert - inklusive neuer Wand- und Boden-Fliesen sowie neuer Heizkörper. Zahlreiche Stützgriffe an den Wänden geben Merle Halt. Das Zweifamilienhaus ist Eigentum der Familie Prange. Ute Pranges Vater hat ein eingetragenes Wohnrecht für die obere Etage. Merle wohnt mit ihrer Familie im Erdgeschoss. Der Badumbau kostet 8.700 Euro. Die Techniker Krankenkasse gibt 4.000 Euro dazu, wodurch die Kosten noch 4.700 Euro betragen.

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6.500 Euro für einen Aktivrollstuhl mit motorunterstützten Reifen für den querschnittsgelähmten Hendrik Nagel aus Appen

Hendrik ist am 08.Juni 2014 kopfüber in zu flaches Wasser gesprungen und hat sich dabei den vierten und fünften Halswirbel gebrochen, sodass es abwärts zu einer kompletten Halsmarkquerschnittslähmung gekommen ist. Seitdem befindet er sich in klinischer Behandlung, zunächst unter künstlicher 24-Beatmung. Zur besseren Behandlung wurde Hendrik nach einigen Wochen in das Querschnittsgelähmten-Zentrum des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg verlegt. Im Verlauf des Juni/Juli konnten die Beatmungszeiten schrittweise verringert werden - Ende Juli fing Hendrik endlich wieder an, vollkommen eigenständig zu atmen. Im August wurde dann zudem die Mobilstation ausgedehnt. Seither ist Hendrik regelmäßig zweimal täglich für mehrere Stunden in seinem Aktivrollstuhl unterwegs. Zu Weihnachten soll er entlassen werden und endlich wieder nach Hause dürfen. Hendrik wird sein Geh- und Stehvermögen nicht wiedererlangen, noch zudem ist seine Armkraft nur noch auf 10 bis 20% der Kraft eines nicht gelähmten Menschen reduziert, seine Fingerfunktionen sind komplett ausgefallen. Der Junge wünscht sich nun nichts sehnlicher als einen Aktivrollstuhl mit motorunterstützten Reifen. Dieser ist für den 15-Jährigen sinnvoll, damit er sich eigenständig fortbewegen kann, außerdem hilft ihm der Rollstuhl, seine Muskeln zu erhalten und zu stärken. Zusätzlich braucht er für längere Strecken im Außenbereich einen Elektrorollstuhl - die Kosten hierfür übernimmt die Techniker Krankenkasse. Die Kostenübernahme des Aktivrollstuhls hingegen wurde trotz eines ausführlichen Arztberichtes von der Krankenkasse abgelehnt. Beide Rollstühle ergänzen sich in ihrem Nutzen, sodass Hendrik dringend auf beide angewiesen ist.    

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9.000 Euro für eine Reittherapie für zehn Kinder des Haus Mignon

Die Benita Quadflieg Stiftung fördert im Haus Mignon in Nienstedten behinderte sowie körperlich zwar gesunde, aber in ihrer Entwicklung gefährdete Kinder aus ganz Hamburg. Dazu zählen auch Kinder, die misshandelt oder zum Beispiel durch die Alkoholsucht ihrer Eltern vernachlässigt wurden. Ziel der Stiftung ist, den benachteiligten Kindern die Chance auf Gleichbehandlung in der Gesellschaft zu ermöglichen. Das Haus Mignon möchte zehn Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren im nächsten Jahr wöchentlichen Reitunterricht beziehungsweise Reittherapie ermöglichen. Die Kosten belaufen sich auf 75 Euro pro Kind im Monat, das heißt insgesamt 9.000 Euro für das gesamte Jahr. Bis zum Jahresende 2014 waren diese Kosten gesichert. Damit die Kinder aber auch im kommenden Jahr die Reittherapie machen können, werden Spenden benötigt. Das Haus Mignon hat mit dem Reitprojekt schon positive Erfahrung gemacht, unter anderem hat sich die persönliche Entwicklung der Kinder langfristig verbessert. Die Kinder können mit dem Pferd wieder ein Vertrauensverhältnis aufbauen und lernen, Verantwortung zu übernehmen. 

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1.700 Euro für einen Gedenkstein zur Erinnerung an verstorbene Kinder der Schule Lokstedter Damm in Groß Borstel

Die Schule Lokstedter Damm ist eine spezielle Sonderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. 97 Schüler im Alter zwischen 6 und 18 Jahren besuchen die Ganztagsschule. Sie benötigen eine Förderung in der geistigen, körperlichen, emotionalen und sprachlichen Entwicklung. Besondere Berücksichtigung findet dabei die praktische Bewältigung ihres Lebens. Für eine größtmögliche Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind die Anbahnung von Handlungs-, Sozial- und Kommunikationskompetenz von besonderer Bedeutung. Neben Erziehung und Unterricht sind Aspekte von Pflege und Therapie Bestandteile des pädagogischen Gesamtkonzepts. Leider versterben von Zeit zu Zeit Schüler der Schule Lokstedter Damm aufgrund ihrer schweren Behinderungen. Unter anderem mussten die Schüler und Lehrer im vergangenen Jahr für immer Abschied nehmen von Ben Neumann. Der 9-Jährige litt an der erblich bedingten, tödlich verlaufenden Stoffwechselerkrankung NCL II. Im Oktober 2010 spendete Hörer helfen Kindern für ein spezielles Kissen, eine sogenannte "Lagerungsinsel", die für Bens Wohlbefinden gesorgt hat. In Gedenken an die verstorbenen Kinder möchte die Schule gern einen Stein auf dem Schulgelände errichten. Damit soll ein Ort zum Trauern und Trösten für die Mitschüler, das Personal und die Angehörigen geschaffen werden. Die Kosten für den Gedenkstein in Höhe von 2.200 Euro stellen die Schule jedoch vor finanzielle Probleme. Von der für die Schule zuständigen Behörde, Schulbau Hamburg, kommen 500 Euro. Also fehlen noch 1.700 Euro - die Schule sucht bereits seit mehr als einem Jahr nach einem Weg, diesen Gedenkstein zu beschaffen.

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14.500 Euro für ein monatliches Samstags-Angebot der Stiftung Mittagskinder im Kindertreff Kirchdorf-Süd

Die Mittagskinder Jasmeet (7), Manpreet (12), Hajara (9), Karamo (10), Ibrahim (8) und Madia (6).

Die Stiftung Mittagskinder ist Träger zweier Betreuungsprojekte in Kirchdorf-Süd und Neuwiedenthal. Beide gelten als "soziale Brennpunkte". Viele Kinder kommen aus Zuwandererfamilien, so dass die Stiftung Mittagskinder für sie einen wetrvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und damit für bessere Chancen auf dem Weg ins Leben leistet. In beiden Kindertreffs werden mehr als 200 Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren for free mit gesunden Mahlzeiten versorgt und von Fachkräften sozialpädagogisch betreut. Die Kindertreffs sind ganzjährig, auch während der Schulferien, montags bis freitags von 14 Uhr bis 19:30 Uhr geöffnet. Die Kosten dafür, dass ein Kindertreff an 12 Samstagen im Jahr geöffnet werden kann, liegen bei rund 14.500 Euro. Pro Samstag kommen pro Treff 40 bis 50 Kinder, die von drei sozialpädagogisch ausgebildeten Fachkräften betreut werden. Pro Kind pro Samstag entstehen somit rund 24 Euro an Kosten. Das Wochenende ist für praktisch jedes Kind, das an einem sozialen Brennpunkt aufwächst, ein großes schwarzes Loch.

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