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Radio Hamburg

Hörer helfen Kindern e.V.

3.500 Euro für Julien Voß

Geesthacht, 05.12.2014
Hörer helfen Kindern, Julien Voß 5.12.2014

Familie Voß wünscht sich zum Schutz von Julien einen hohen Gartenzaun für ihren Garten.

Die 3.500 Euro für den kleinen Julien sind zusammengekommen: Familie Voß kann, zum Schutz des Jungen, ihren Garten einzäunen lassen.

Julien Voß aus Geesthacht ist neun Jahre alt und am "Down Syndrom" erkrankt. Typisch für Kinder mit diesem Gendefekt ist, dass sie einfach und plötzlich weglaufen und man daher ständig auf sie achten muss. Auch Familie Voß kennt diese Auswirkung allzu gut: Julien läuft immer wieder von Zuhause weg - und das nicht nur tagsüber, sondern auch nachts. Da die Wohnung der Familie jedoch in der Nähe einer stark befahrenen Straße liegt, haben die Eltern und auch die Geschwister Angst davor, dass Julien vor ein Auto laufen und verletzt werden könnte.

Familie Voß richtet Aktivitäten nach Julien aus

Als Schutzmaßnahme haben die Eltern Sandra und Sascha bereits das Bett von Julien mit in ihr Elternschlafzimmer verlegt. Leider können die beiden insbesondere nachts, wenn sie schlafen, nicht die ganze Zeit ein Auge auf ihn haben. Mutter Sandra versucht, täglich mit ihrem Sohn zusammen nach draußen zum Spielen zu gehen. Da der 9-Jährige jedoch nicht auf sie hört und häufig wegrennt, fällt es Sandra schwer, die gemeinsame Zeit genießen zu können. Auch Juliens Brüder können oft nicht ungestört ihren kindlichen Spielen nachgehen, da sie auf Angst haben, dass Julien wegläuft.

Ein Gartenzaun als Schutzmaßnahme für Julien

Um den Alltag der Familie zu erleichtern, wünscht sie sich einen hohen Gartenzaun, um eine 50 qm große Rasenfläche vor ihrer Wohnung einzuzäunen. Da die Zaunpfosten in Beton eingegossen werden müssen, ist die Einzäunung der Fläche sehr teuer. Die Kosten für den 1,20 Meter hohen Gartenzaun sowie für einen vom Balkon ausgehenden Treppenabgang liegen bei 3.500 Euro. Das kann sich die überwiegend von Hartz IV lebende Familie nicht leisten. 

Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V spendete 3.500 Euro, damit Julien beim Spielen draußen nicht mehr weglaufen kann und sich dadurch gefährdet.