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Radio Hamburg

Mehr Bewegung, mehr Freude

Eine Krabbellandschaft für Pia-Cathleen

Die kleine Pia-Cathleen ist schwer gehandicapt. Dank Ihren Spenden kann die Familie eine Krabbellandschaft für die Kleine kaufen und sich eine Auszeit nehmen.

Hamburg - Die kleine Pia-Cathleen Kasper (2) ist seit ihrer Geburt stark behindert: Aufgrund eines Hydrocephalus (im Volksmund Wasserkopf genannt) trägt sie einen Shunt (eine Gefäßverbindung) im Kopf, der das Hirnwasser ableitet. Zur ständigen Überwachung ihrer Vitalfunktionen ist Pia zuhause dauerhaft an einen Monitor angeschlossen, da sie aufgrund häufig auftretender Verschlüsse des Shunts schnell unter Atemnot leidet. Außerdem wurde bei ihr im Sommer 2010 ein Tumor in der Niere entdeckt, die daraufhin operativ entfernt werden musste. Deswegen musste Pia sich mit knapp einem Jahr bereits einer Chemotherapie unterziehen. Nach wie vor ist sie Patientin in der Onkologischen Kinderambulanz des UKE. Aufgrund der vielen Operationen, die Pia bereits durchstehen musste, konnte das Nesthäkchen der Familie bisher weder sprechen, krabbeln oder laufen lernen und muss viel von ihrer Mutter getragen werden, obwohl diese an einem aktuellen Bandscheibenvorfall leidet.

Größter Wunsch: eine Krabbellandschaft

Die Eltern wünschen sich für Pia eine therapeutische Lauf- und Krabbellandschaft. Diese beinhaltet eine Treppe, einen Keil, einen Halbkreis, eine Turnmatte und zwei U-Profile aus weichem Schaumstoff. Mithilfe dieser Bausteine soll Pia spielerisch Krabbeln und Laufen lernen. Durch den Spaß und das Lachen beim Spielen sollen zudem die Gesichtsmuskeln trainiert werden. Der größte Wunsch der Familie ist, dass Pia mithilfe der Bewegungslandschaft irgendwann selbständig laufen und sprechen kann. Pias behandelnde Ärztin befürwortet die Anschaffung einer solchen Landschaft, kann sie aber nicht ärztlich verordnen. Dadurch kann auch die Krankenkasse nicht für die Kosten aufkommen.

Pias Eltern, Papa Pascal (35)  und Mama Nicole (38), erfuhren bereits während der Schwangerschaft von Pias Behinderungen. Da beide im medizinischen Bereich (er als Rettungsassistent, sie als Krankenschwester) arbeiten, war für beide aber sofort klar, dass Pia zu ihnen gehört und sie für sie da sein wollen. Zu Pias Familie gehören ferner Schwester Ann-Christin (12 Jahre) und Bruder Finn-Luca (9 Jahre).

Eine Auszeit für Familie Kasper

Die Situation belastet die gesamte Familie sehr, da die Angst vor einer erneuten OP von Pia immer da ist. Deshalb ist ein weiterer Wunsch ein Familienausflug in den Heide-Park Soltau, um die Sorgen zumindest für einen kurzen Moment zu vergessen und gemeinsam endlich mal wieder Spaß zu haben. Hier könnte auch Pia problemlos mitkommen, da die Familie einen mobilen Monitor für sie besitzt, mit dem ihre Körperfunktionen ständig überwacht werden. Außerdem hat sie immer unheimlich viel Spaß auf kleineren Fahrgeschäften und gluckst dabei vor Freude. Wenn Pia erschöpft sein sollte, kann die Familie im Heide-Park jederzeit für eine „Verschnaufpause“ mit ihr zurück ins Hotelzimmer.  

 

Dank Ihren Spenden haben wir die benötigten 850 Euro für eine Lauf- und Krabbellandschaft für die zweijährige Pia zusammen. Auch das Geld (500 Euro) für den Heide-Park-Besuch der Familie Kasper in den Sommerferien 2012 ist zusammen. Dafür vielen Dank an alle Spender!