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Radio Hamburg

Mit mehr Bewegung den Alltag meistern

Danke! Laufband für Alexander

Alexander Scharkow aus Rosengarten ist 12 Jahre alt, leidet an einer Spastik und mit dem therapeutischen Laufband haben Sie seine Lebensqualität enorm erhöht.

Alexander (12) kam als Frühchen mit einer Gehirnblutung zur Welt. Er hat motorische Probleme und auch autistische Züge. Wegen der Spastik hat Alexander auch Probleme beim Gehen. Deswegen wollten ihn Hamburger und Hannoveraner Orthopäden an Hüften, Knien und Füßen operieren. Dies wollte ihm seine Mutter jedoch nicht antun. Ein Arzt aus Bayern empfiehlt Alexander nun eine optimale Orthesenversorgung (Eine Orthese ist dafür da, von außen mechanische Kräfte auf den menschlichen Körper zu übertragen, um so die Statik und Dynamik des Skelett- und Muskelapparates positiv zu beeinflussen) mit intensivem Training, so dass eine OP verhindert oder zumindest verschoben werden kann bis Alexander ausgewachsen ist.

Warum es sinnvoll ist, Alexander jetzt nicht zu operieren erklärt der Arzt so:

Der Junge zeigt bei spastischer Lähmung beider Beine eine ausgeprägte Gangstörung, die neben der Hilfsmittelversorgung eine regelmäßige Gangschulung optimaler weise unter Benutzung eines s.g. Laufbandes mit Seitführungen beinhaltet. Da der Junge schwach ist und das Gangbild konservativ noch nicht vollständig ausbehandelt ist, halten wir die Operationsindikation zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht, und würden zunächst eine Optimierung des Gangbildes und einen Aufbau der überaus schwachen Muskulatur empfehlen. Das Therapielaufband stellt eine ganz wesentliche Teilkomponente der Rehabilitation dieses behinderten Kindes dar.

Es kann auch nach einer Operation sinnvoll genutzt werden und sollte prinzipiell im Dauereinsatz sein, um das bestmöglich Ergebnis zu erreichen. Der Junge kann durch die Benutzung des Laufbandes, wobei er eine entsprechende Einweisung durch einen kompetenten Krankengymnasten erhalten muss, eine Verbesserung seiner Gehfähigkeit und Ausdauer erreichen, die damit die bestmöglichen Voraussetzungen für das weitere Wachstum darstellen.  

Mit freundlichen Grüßen Dr. L. Döderlein

Ein therapeutisches Laufband kann helfen

Damit Alexander regelmäßig und intensiv seine Muskulatur und auch das Gehen mit den Orthesen zuhause trainieren kann, benötigt Alexander ein therapeutisches Laufband mit seitlichen höhenverstellbaren Griffen. Dieses kostet 7.406,00 Euro (inkl. 476 Euro Portokosten).

Die Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg übernimmt die Kosten für das Laufband nicht, da es sich um „einen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens“ handelt, der nicht im Hilfsmittelkatalog geführt wird.

Die Familie kann das Therapie-Laufband jedoch nicht aus eigener Tasche finanzieren, da ihre Rücklagen durch häufige Autofahrten und Aufenthalte in der Klinik in Bayern erschöpft sind. Außerdem sparen sie auf eine Delphin-Therapie für Alexander. Die Eltern haben sich für das Laufband auch um Spenden anderer Stiftungen bemüht, dies blieb jedoch erfolglos. Die Portokosten in Höhe von 476,00 Euro möchten sie aber selber zahlen, um wenigstens einen kleinen Teil beitragen zu können.

Radio Hamburg Hörer helfen Kindern konnte daher mit Ihrer Hilfe  7.000 Euro für ein therapeutisches Laufband für den 12-jährigen Alexander sammeln. Vielen herzlichen Dank für Ihre Spenden! 

Als Dankeschön hat uns Alexander eine Radio Hamburg Torte im Sender vorbeigebracht.

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