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Tag 1 - Avocado-Spaghetti

Es fing schon mit dem Kaffee morgens an, was mach ich da denn jetzt rein? Ich entscheide mich dafür einen doppelten Espresso ohne was zu trinken, denn Sojamilch verwässert den Kaffee nur, bringt aber kaum Geschmack mit!

Beim Einkaufen für mein Mittagessen merke ich, dass es im „normalen“ Supermarkt in der Bio-Ecke zwar viele vegetarische Artikel gibt, aber vegan ist dann doch schwieriger. Ich brauche ja auch für den nächsten Morgen etwas, das ich schnell aufs Brötchen legen kann. Ich hab während der Sendung keine Zeit ewig Gurken und anderes Gemüse zu schlachten! Oh sorry, vielleicht das falsche Wort…

Ich entscheide mich zum Mittagessen für ein Gericht aus Attila Hildmanns Buch „Vegan to go“ und zwar Spagetthi mit Avocadocreme. Klingt lecker! Beim Durchblättern stelle ich aber auch fest, dass viele Gerichte wie eine Beilage wirken, da denkt der geneigte Fleischesser „Yo, da jetzt ein schönes Steak dazu und das könnte gut schmecken!“ – is aber nicht! Und oft sind Zutaten dabei, vor denen ich doch etwas Angst habe. Cashewmus zum Beispiel – das sieht dann aus als hätte Attila Hildmann das extra für seine Zutatenliste selbst vorgekaut. Ich weiß ja nicht… Also lieber erst mal nur Gemüse! Es ging schnell, in ca. einer halben Stunde steht das Essen auf dem Tisch.

Es schmeckt auch gut, auch wenn ich gerne etwas Parmesan drauf gebröselt hätte. Ging aber auch so! Am Abend gibt es noch ein bisschen Ciabattabrot beträufelt mit Olivenöl und Meersalz, das reicht! Das Feierabendbier hab ich mir verdient, 100 % vegan, 5 % Alk!

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