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Radio Hamburg

Jan Bastick testet

Das iPad ist da!

Jan Bastick testet den jüngsten Apple-Geniestreich. Sein Fazit zum iPad lesen Sie hier!

In den USA wurden bislang schon mehr als 700.000 IPads verkauft. Aber wie fantastisch und praktisch ist das Gerät wirklich?

Die Vorteile: Das IPad hat exakt die gleiche Bedienung wie das IPhone und ist auch genauso schnell, wenn man die Anwendungen startet. Langes Hochfahren? Fehlanzeige! Das Display ist toll und sogar bei Sonnenschein ist alles darauf gut zu erkennen. Videos sehen dank hoher Auflösung super aus. Die IPhone-Programme laufen auch auf dem IPad, dann allerdings in der IPhone-Auflösung. Wenn man das Programm aufzieht, wird's allerdings leider verpixelt.

Aber, und das halte ich persönlich echt für einen Nachteil: Wie es die Apple-Ideologie vorsieht, ist man an Apple gebunden. Das heißt: Software dafür gibt es nur über Apples ITunes. Mal eben die Digicam anschließen, Fotos rüberziehen – das läuft nur über ITunes am Rechner. Ebenso Audio- und Videodateien.

Das IPad wäre eigentlich hervorragend für einen Videochat geeignet. Doch eine integrierte Webcam fehlt. Und lesen, zum Beispiel abends im Bett über Kopf, geht nicht. Mit 730 Gramm ist das Gerät leider zu schwer.

Dennoch: Es ist ein Statussymbol, vor allem für Apple-Fans. Man kann damit durchaus angeben - hier in der Redaktion wollten alles es sehen, haben Fotos davon gemacht, wollten mal anfassen... Ein echter Hype! Für mich persönlich kann es aber bisher einen echten Laptop nicht ersetzen. Aber sinnvoll ergänzen, wenn man das nötige Geld dafür übrig hat. Und: So sieht wohl der Rechner der Zukunft aus - Bedienung ohne Maus und Keyboard, einfach per Berührung auf dem Bildschirm.