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Radio Hamburg

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Jetzt gibt es kein Zurück mehr...

Daniel hebt ab und verlässt Hamburg für unbestimmte Zeit.

Mit dem Online Check-In wollte ich natürlich besonders clever sein und mir nicht nur einen Platz am Fenster ergattern, sondern auch einen, der mir einen letzten Blick auf die schönste Stadt der Welt beschert - Das Ergebnis: Startbahn Nord - Damn! Norderstedt ist NICHT die schönste Stadt der Welt!!! Wenigstens konnte ich nach der anschließenden Linkskurve noch das Volksparkstadion erahnen. Das erste was ich von London erkennen konnte, war dann bezeichnenderweise das Wembley Stadion :-)

Am Transition-Counter von Quantas musste ich also lediglich kurz die neue Boardkarte abholen und dann meinen dreistündigen Aufenthalt am Londoner Flughafen geniessen...Ich fasse die folgenden Bemühungen der Einfachheit halber mal in Stichworten zusammen:

- Am Quantas Schalter: "Sie brauchen ein Rückflug- oder Weiterflugticket um nach Singapur einzureisen. Sie können sich letzteres am British Airways Schalter besorgen."

- Am BA- Schalter: "Die Tickets können nur die lokalen Airlines in der Abflughalle ausstellen!"

- Zur Abflughalle muss ich durch die Passkontrolle und nach UK einreisen.

- Der Andrang an der Passkontrolle war ähnlich groß, wie bei einer Autogrammstunde von Pietro Lombardi - zum Glück jedoch geordneter.

- Am Thai- und am Malaysia Airlines-Schalter: "Wir können von hier keine Flüge von Singapur aus verkaufen!"

- Bei Singapore Airlines wurde ich auf der Suche nach Passierschein A38 (aus "Asterix erobert Rom" Anm.d.V.) dann endlich fündig und bekam ein stornierbares Ticket von Singapur nach Kuala Lumpur und schließlich auch meine Boardkarte für den eigentlichen Flug ausgestellt. Was für ein Quatsch!

Zumindestens musste ich mir nun keine Gedanken mehr um den Zeitvertreib machen. Das Boarding startete unmittelbar nach dem erneuten Sicherheitscheck...Ich konnte mich jedoch auf meinen ersten Flug mit dem A380 freuen, den ich bislang nur aus der Ferne in Finkenwerder habe starten und landen sehen.

Das exzellente Inflight-Entertainment hielt mich tatsächlich über die gesamte Dauer des 12-Stunden-Fluges wach. Die Zeitumstellung (+ 6 Std.) zwang mich nun leider einen kompletten weiteren Tag wach zu bleiben, um nicht in die Fänge des sagenumwobenen Jetlags zu gelangen.
Es hätte aber auch bedeutend schlimmer kommen können. Mehr als die Hälfte meiner Mitreisenden nämlich, sollten in eben diesem A380 den Weiterflug nach Sydney antreten. Wer weiß wie lange deren Reise durch die Vulkanasche noch dauern wird. Meine geht morgen hier weiter. Was mein Gastgeber und einheimischer Freund Kelvyn so empfiehlt und was ich hier lieber unterlassen sollte, erfahren Sie das nächste Mal...

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