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Radio Hamburg

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Tief durchatmen…

Radio Hamburg geht unter Wasser

…hieß es für mich nicht nur bei den Prüfungen zum Advanced Open Water Diver, sondern auch unter Wasser, wo mein Tauchbuddy und ich von einem aggressiven Trigger-Fisch angegriffen wurden. Ich will über Ko Tao gar nicht allzu viele Worte verlieren, weil das Wetter leider nur bescheiden war und wir zum Teil mit richtig heftigem Wellengang zu kämpfen hatten. Unter Wasser habe ich in meiner noch jungen Tauchkarriere auch schon schönere Flecken gesehen, aber ich hatte das erste Mal eine Kamera dabei. Deswegen lasse ich jetzt mal die bewegten und starren Bilder sprechen:

Bei allerschönstem Sonnenschein verließ ich mit Uli am Dienstag Ko Tao in Richtung Festland. Im bescheidenen Dörfchen Chumpon warteten wir auf unseren VIP-Bus nach Bangkok, der uns sicher in Thailands Hauptstadt transportieren sollte. Sicher betone ich deswegen, weil die Rezeptionistin unserer Unterkunft auf Ko Tao von schlimmen Diebstählen auf der Nachtfahrt mit dieser Reisegesellschaft berichtete. Leider führen solche Geschichten bei mir dazu, dass meine sowieso schon bescheidene Fähigkeit in Fahrzeugen Schlaf zu finden gänzlich schwindet und zu einer schlaflosen Nacht beigetragen hat. Auf dem einen nächtlichen Zwischenstopp, bekam ich meine Augen aber noch so weit auf, dass ich Folgendes nicht übersehen konnte:

Die angekündigte unchristliche Ankunftszeit von 5:30 Uhr toppte der Busfahrer noch und schmiss alle Passagiere um 3:30 Uhr irgendwo in Bangkok raus. Es war bestimmt kein Zufall, dass dutzende Tuk-Tuk-Fahrer (motorisiertes Dreirad) mit horrenden Fahrpreisen freundlichst ihre Dienste anboten. Was will man da machen? Auch wenn es am Ende um zwei oder drei Euro geht die man mehr zahlt, ist es faszinierend, mit was für Maschen die „Personentransport-Mafia“ immer wieder überrascht.

Mehr als ein kleines Nickerchen war im Hotel aber nicht drin. Ich reise am Donnerstag schon weiter und muss das eine oder andere Kleidungsstück noch günstig besorgen. Einige mitgebrachte T-Shirts oder Unterhosen haben bei den Wäscherei-Diensten nämlich teilweise mehr gelitten, als dass sie gereinigt wurden.

(Foto: Smog Glocke über Bangkok)

Jetzt heißt es Abschied nehmen. Nach über zwei Wochen trennen sich Ulis und meine Wege. Ich fliege nach Indonesien, Uli zurück in die Heimat. Was ihn in Hamburg erwartet, wissen Sie ja am besten. Was mich in Indonesien erwartet, sollten Sie aber in jedem Fall im nächsten Beitrag lesen. Bis dahin…

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