Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Amanda Mair

Sense

Amanda Mair bezaubert die Hörer mit unbeschwert und erfrischenden Songs.

Jüngst bezauberte Amanda Mair Pop-Fans und -Fachleute in New York, London und Paris, wo sie die Stücke ihres selbst betitelten Debütalbums in den vergangenen Wochen persönlich präsentierte. Wie beispielsweise das unbeschwert-erfrischende „Sense“ – Amandas Debüt-Single, die den NME zu folgendem, schwelgerischen Statement veranlasste: „Der Refrain macht dich süchtig, so dass dir alles andere in deinem Leben wie ein mattes Hintergrund-Surren erscheint“. Im dazu gehörigen Video hält sie anmutig allerlei popkulturelle („If you steal be Robin Hood“), politische („This heart kills facists“) oder prophetische („The future is me“) Statements in die Kamera.

Mehr als eine niedliche Pop-Sängerin

Dass hinter der bildhübschen Sängerin weit mehr als eine harmlos-niedliche Poesiealbum-Pop-Sängerin steckt, beweist ein Blick in ihre Vita: so trommelte Amanda, die auch Gitarre und Bass perfekt beherrscht, zeitweise in einer Schulband, die u.a. Stücke der Hardrock-Garage-Rocker Hellacopters im Programm hatte. Und auch von Retro-seeligen Musik-Connaisseuren lässt sie sich nicht widerstandslos vereinnahmen: auf die häufig thematisierten Vergleiche mit Kate Bush oder Stevie Nicks entgegnet sie trocken: „Ich bevorzuge die Spice Girls“.

Berühmt durch eine private Aufnahme

Ihre Karriere begann übrigens mit einem blanken Zufall: eine private Aufnahme (Amanda hatte als Geschenk für ihre Großmutter einige Coversongs aufgenommen) gelangte in die Hände von Johan Angergård, Chef des legendären Indie-Labels Labrador (Club 8, The Radio Dept., Acid House Kings). Dieser verliebte sich sofort in die Stimme der damals 14-jährigen und signte sie vom Fleck weg. Für Produktion und Songwriting wurde kein Geringerer als Mary Onettes-Mastermind Philip Ekström verpflichtet.
Dass Amanda Mair bis zu diesem Zeitpunkt weder ein Demo verschickt hatte noch eine MySpace- oder Bandcamp-Seite besaß (geschweige denn einer Casting Show teilgenommen hatte!), lässt ihre Geschichte nur umso märchenhafter wirken.

Amanda Mair - Sense