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Radio Hamburg

Verurteilter Alexander Falk

Millionenvermögen geht nicht an Staatskasse

Das eingefrorene Millionenvermögen des einstigen Hamburger Börsenstars Alexander Falk geht nicht an die Staatskasse. Der 43-Jährige ist nach einem Mammutprozess 2008 zu vier Jahren Haft verurteilt worden, weil er seine Firma "Ision" zu einem betrügerisch hohen Preis an einen britischen Konzern verkauft hat. Die Staatsanwaltschaft hat damals 30 Millionen Euro aus seinem Vermögen eingefroren. Die Richter des Landgerichts haben nun entschieden, dass das Geld nicht an die Staatskasse fällt, weil die Briten möglicherweise noch Schadenersatzansprüche an Falk haben.