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Radio Hamburg

Anzeige gegen Studenten

AStA der Uni Hamburg bekam Todesdrohung

Hamburg, 05.08.2015
Universität Hamburg

Der Allgemeine Studienrenden Ausschuss AStA der Uni Hamburg hat Anzeige gegen einen Studenten erstattet.

Ein Großteil der Studenten an der Uni Hamburg zeigt sich solidarisch mit der studentisch oranisierten Flüchtlingssolidarität des AStA. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die Morddrohungen aussprechen.

Der Allgemeine Studienrenden Ausschuss AStA der Uni Hamburg hat Anzeige gegen einen Studenten erstattet. In der Pressemitteilung erklärt AStA-Vorstand Vincent Orth: "Wir mussten in dieser Woche Anzeige bei der Polizei erstatten, da ein Student mit klar neonazistischem Gedankengut uns mit dem Tode bedroht hat." Hintergrund ist offenbar die Unterstützung des Studierendenausschusses für in unsere Stadt gekommene Flüchtlinge.

Einschüchterungstaktik funktioniert nicht

Doch der Allgemeine Studienrenden Ausschuss will sich nicht von solchen Morddrohungen einschüchtern lassen. "Wir sehen uns in unserer Arbeit bestätigt, denn die Solidarität mit Flüchtlingen ist eine Pflicht, bei der es um die Verteidigung der Menschenwürde geht", sagt Vincent Orth weiter. 

Integration der Flüchtlinge ins Uni-Leben

Der AStA plant, die Flüchtlinge in das Uni-Leben einzubinden. So sollen die Gasthörerschaft und Deutschkurse für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Außerdem sollen die bürokratischen Hürden für ein reguläres Studium abgebaut werden. Eine Veranstaltung soll darüber hinaus über die Ursachen für die Flucht aufklären.

(rh/kru)

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