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Radio Hamburg

Kritik an Juan Carlos

Ärger im spanischen Königshaus

Madrid, 20.04.2012

Nach der Elefantenjagd steht König Juan Carlos von Spanien in der Kritik. Eine angebliche Affäre hat nun noch mehr Ärger im Königshaus zur Folge.

Seit einiger Zeit ist das spanische Königshaus in den Negativschlagzeilen. Der König Juan Carlos geht in Krisen Zeiten auf Elefantenjagd. Außerdem soll er eine Affäre mit der deutschen Prinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein haben. Stefan Blatt, Adelsexperte der Bunten  erklärt, was an den Gerüchten um die Affäre mit der deutschen Prinzessin dran ist.

Nach Elefantenjagd und Affäre in der Kritik

"Sie übernimmt angeblich Beratertätigkeiten, sie verhandelt aber auch Termine zum Beispiel mit dem Ölscheich. Die Prinzessin selbst schweigt zu den ganzen Vorwürfen.“ Außerdem sei aus ihrem Umfeld  zuhören, dass es nur Gerüchte seien und nichts der Wahrheit entspräche, so Blatt.

Kronprinz Felipe als Vertretung

Nach dem Unfall bei der umstrittenen Elefantenjagd, vertritt Thronfolger Kronprinz Felipe den verletzten Monarchen. Juan Carlos räumte nach dem Jagdausflug und der damit einhergehenden scharfen Kritik erhebliche Fehler ein und bat sein Volk um Entschuldigung.

Der König muss näher ans Volk

Für den Adelsexperten der Bunten ist dies nicht genug: "Der spanische König sollte sich jetzt ganz im Hintergrund halten. Er sollte vermeiden in nächster Zeit moralische Sätze zu sagen, weil das ihm das um die Ohren fliegen wird. Er sollte häufig mit seiner Frau auftreten und ihr sagen: ‘Lächel in die Kamera, danach kannst du mich anschreien im Palast.‘“ Ansonsten solle er freundlich sein und ein bisschen sich näher ans Volk bewegen, forderte Blatt. Mit seiner Entschuldigung hat er also den ersten Schritt getan.