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Radio Hamburg

Prinz Harry

Expedition zum Südpol unterbrochen

London, 10.12.2013
Prinz Harry

Prinz Harry ist mit einem Team aus Kriegsveteranen auf dem Weg zum Südpol.

Nach mehr als eine Woche in der Antarktis, wird das Wettrennen um die Expedition um Prinz Harry abgebrochen. Jetzt soll das Ziel gemeinsam erreicht werden.

Eigentlich sollten die Teams um den Lauf in der Antarktis gegeneinander antreten. Doch nun wurden die Spielregeln aus Sicherheitsgründen geändert. Der Wettkampf zwischen den drei angetretenen Teams wurde abgebrochen.

Der Lauf zum Südpol

Vor drei Wochen brach Prinz Harry Richtung Südpol auf, um an der Seite seines Teams die 335 Kilometer lange Reise quer durch das Eis zu bewältigen. Nachdem der Royal sich 10 Tage in der Eiswüste akklimatisiert hatte, brach der Trupp am 1. Dezember Richtung Pol auf. Mit der Aktion "Walking with the Wounded" sollen Gelder für Kriegsveteranen mit Behinderungen gesammelt werden.

Aus dem Gegeneinander wird ein Miteinander

Es sollte ein Wettrennen gegen zwei weitere Teams werden - eines aus den USA, das andere aus Kanada/Australien. Doch nun fordert die harte Realität der Antarktis ihren Tribut. "Wir haben zwei schwierige Tage hinter uns. Das Wetter bleibt gut, aber das Terrain ist sehr schwierig, viel schwieriger als wir erwartet hatten", erklärte Expeditionsleiter Ed Parker laut dpa.

Pro Tag sind Märsche zwischen 15 und 16 Kilometer geplant. Die Teams, bestehend aus jeweils 7 Mitgliedern, seien "sehr, sehr müde". Bei der Entscheidung sei es ausschließlich um die Sicherheit der Betroffenen gegangen. Ihre Kräfte dürften nicht überstrapaziert werden.

Aus diesem Grund habe die Organisation "Walking With the Wounded" sich für den Abbruch des Wettkampfes entschieden. Nun sollen die Teams gemeinsam ihren Weg fortsetzten.

 

Ankunft in den nächsten sieben Tagen

Zunächst sollen die Teams nun zu einem Checkpoint transportiert werden, der 112 Kilometer vom Ziel entfernt liegt. Ab dann soll es ihnen möglich sein den Südpol über leichteres Terrain innerhalb der nächsten sieben Tage zu erreichen.

Expeditionschef Ed Parker ist sich sicher: "Ich glaube fest daran, dass am nächsten Freitag oder Samstag alle Team-Mitglieder am Südpol stehen und ihre höchst außergewöhnliche Reise feiern werden."

(vun/dpa)

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