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Radio Hamburg

Im Kreißsaal

Herzogin Kate will bei der Geburt Indie-Rock hören

London, 02.07.2013
Herzogin Kate, Kate Middleton

Herzogin Kate bei einem ihrer letzten öffentlichen Auftritte vor der Geburt.

Ein Vertrauter der hochschwangeren Herzogin Kate hat ausgeplaudert, dass sie sich bereits eine Playlist auf ihrem iPod zusammengestellt hat.

Das britische Volk fiebert bereits der Geburt des ersten Kindes von Prinz William und Herzogin Kate entgegen. Auch die werdende Mama scheint langsam nervös zu werden. Stichtag für den royalen Nachwuchs ist der 13. Juli, doch viele gehen davon aus, dass das Kind früher kommen wird.

Bruno Mars, Calvin Harris und "Of Monsters an Men" auf dem königlichen iPod

Nun hat ein Vertrauter ausgeplaudert, dass Kate ihren eigenen iPod mit in den Kreißsaal nehmen wird. "Sie hat Musik von Calvin Harris, Bruno Mars und "Of Monsters and Men" heruntergeladen", so der Vertraute der Königsfamilie gegenüber dem "OK!"-Magazin. Die Erstgebärende soll regelrecht "krank" vor Aufregung sein, berichten Royal-Experten. Doch nicht nur ihre Lieblingsmusik soll Kate im Kreißsaal beruhigen, auch ihre Mutter Carole, Schwester Pippa und Prinz William sollen ihr zur Seite stellen.

Britische Souvenir-Industrie steht in den Startlöchern

Auch die britische Souvenir-Industrie rüstet sich so langsam für die Vermarktung des royalen Nachwuchses. Da das Geschlecht des Babys noch nicht bekannt ist, sind bis jetzt erst wenige Souvenirs im Handel. Doch die Firmen stehen in alle in den Startlöchern, um sofort nach der Geburt Souvenirs mit dem Namen und dem Geburtsdatum des königlichen Babys zu versehen.

Kensington Palast für 1,17 Millionen kindertauglich gemacht

Die königliche Familie Windsor hat übrigens den Kensington Palast für eine Million Pfund (1,17 Millionen Euro) kindertauglich gemacht. Auf Kosten des Steuerzahlers wurden in dem großzügigen Wohntrakt mit 21 Zimmern über vier Etagen unter anderem das Dach erneuert und Asbest entfernt, wie aus der jährlichen Kostenübersicht des königlichen Haushalts hervorgeht. Die Einrichtung allerdings soll das Paar übernehmen. Insgesamt genehmigte sich die königliche Familie im abgelaufenen Jahr 33,3 Millionen Pfund (38,8 Millionen Euro) aus der Staatskasse, rund eine Million Pfund mehr als ein Jahr zuvor.

Es ist also alles vorbereitet für die Ankunft des sehnsüchtig erwarteten royalen Babys.

 

(mgä/dpa)