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Radio Hamburg

Bei spanischer Infantin Cristina

Steuererklärung wird untersucht

Palma de Mallorca, 16.05.2013
Spanische Königstochter Cristina

Sorgenfalten! Die spanische Königstochter Cristina kann die Prüfung ihrer Steuererklärung nicht abwenden.

Die spanische Königstochter Cristina konnte die Untersuchung ihrer Steuererklärung nicht abwenden.

Die spanische Justiz nimmt die Steuererklärungen der Königstochter Cristina unter die Lupe. Die Ermittler wollen klären, ob die zweitälteste Tochter von König Juan Carlos und Königin Sofía zusammen mit ihrem Ehemann Iñaki Urdangarin Steuern hinterzogen hat.

Einspruch zurückgewiesen

Der Ermittlungsrichter José Castro wies am Donnerstag in Palma de Mallorca einen Einspruch des Ehepaars gegen die Überprüfungen ihrer Steuern zurück. Die 47-jährige Infantin und der 45 Jahre Ex-Handballprofi hatten in den Ermittlungen eine Verletzung ihrer Privatsphäre gesehen und den Antrag gestellt, dass die Justiz keinen Einblick in die Steuererklärungen des Ehepaars nehmen darf.

Urdangarín steht im Verdacht, als Präsident der gemeinnützigen Stiftung Nóos staatliche Gelder in Höhe von mehr als sechs Millionen Euro unterschlagen zu haben. Castro hatte in dieser Sache auch Cristina zu einer Beschuldigten erklären wollen, weil die Königstochter an Firmen ihres Mannes beteiligt gewesen war.

Das Landgericht in Palma hatte es jedoch in der vorigen Woche abgelehnt, Cristina wegen des Verdachts der Unterschlagung vorzuladen und zu vernehmen. Es legte dem Ermittler aber nahe zu überprüfen, ob der Königstochter ein Steuervergehen zur Last gelegt werden könne.

(dpa/aba)