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Radio Hamburg

Mette-Marit

Notoperation wegen Bandscheibenvorfall

Oslo, 14.11.2013
Mette Marit, Ingrid, Taufe

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat einen schweren Bandscheibenvorfall. Hier ist sie gerade auf dem Weg zu Taufe ihrer Tochter Ingrid in 2004. 

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit muss sich wegen ihres Bandscheibenvorfalls nun einer Operation unterziehen. 

Nach langer Zeit gibt es wieder ein Lebenszeichen von der norwegischen Prinzessin Mette-Marit. Die 40-Jährige kann seit mehreren Wochen keine offiziellen Termine mehr wahrnehmen, weil sie einen Bandscheibenvorfall hat.

Eingriff noch in dieser Woche

Nach der Bekanntgabe wurde es komplett ruhig um die Norwegerin, als sie auch noch bis Weihnachten krankgeschrieben. Nun wurde bekannt, dass sich die Kronprinzessin nun einer Operation aufgrund des Bandscheibenvorfalls unterziehen muss. Noch in dieser Woche (11.11.-15.11.) solle der Eingriff im Reichshospital in Oslo durchgeführt werden, wie das Königshaus mitteilte.

Trainingsprogramm zur Rehabilitation 

Die Operation mache es nötig, dass Mette-Marit einige Tage im Krankenhaus bleiben muss, heißt es weiter. Danach müsse sich die 40-jährige Kronprinzessin einem Trainingsprogramm zur Rehabilitation unterziehen. Wie lange sie keine öffentlichen Termine wahrnehmen kann ist noch unklar.

Schon um Jahr 2008 habe Mette-Marit mit gesundheitlichen Problemen kämpfen müssen, als sie bei einem Besuch in der Ukraine eine Treppe hinunterstürzte. Die Norweger dürften jetzt wenigstens ein bisschen beruhigter sein, dass es ein aktuelles Lebenszeichen der Kronprinzessin gibt, auch wenn sie sich momentan in einem kritischen Zustand befindet. 

(pgo)

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