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Radio Hamburg

Prinz Harry

Wettlauf zum Südpol

London, 25.11.2013
Prinz Harry

Prinz Harry ist der Enkel von Queen Elizabeth II. und vierter in der britischen Thronfolge.

Prinz Harry sucht wieder einmal das Abenteuer: Mit drei Teams von Kriegsversehrten will er zum Südpol. 335 Kilometer zu Fuß und auf Skiern durch das ewige Eis.

Für Prinz Harry, Nummer vier der britischen Thronfolge, ist es bei seinem "Kommando Südpol" ernst geworden. An der Seite kriegsversehrter Veteranen traf der Enkel von Queen Elizabeth II. am Samstag auf einer Basis in der Antarktis, etwa am 70. Breitengrad ein, teilte die Organisation Walking With The Wounded mit.

Geld für Veteranen-Organisation

Die meisten der Teilnehmer sind in kriegerischen Auseinandersetzungen schwer verwundet worden und für ihr Leben gezeichnet. Einem Ex-Soldaten fehlen beide Beine, vielen wurde ein Arm amputiert, ein anderer ist erblindet.

Die Aktion soll Geld für die Veteranen-Organisation einbringen und Soldaten und auch Hinterbliebenen bei der Bewältigung ihrer Schicksale helfen.

Wettlauf mit drei Teams

Bei dem Wettlauf zum Südpol treten drei Teams gegeneinander an - eines aus Ex-Soldaten der britischen Armee, eines aus ehemaligen US-Soldaten bestehend und ein kanadisch-australisches Team, das als Commonwealth-Mannschaft antritt.

Arktischer Sturm bereitet Sorgen

Nach Angaben von Prinz Harry macht das Wetter Sorgen. Ein arktischer Sturm hatte die Teilnehmer bereits zwei Tage länger als geplant im sommerlich-warmen Kapstadt festgehalten, ehe die Landeerlaubnis für die Antarktis möglich war. "Die Wettervorhersage war ganz gut, aber es wird schlechter. Wir müssen das Beste draus machen", sagte Harry bei seiner Ankunft im ewigen Eis.

355 Kilometer auf Schnee und Eis

Am 30. November soll es am 87. Breitengrad offiziell losgehen. Die Wettstreiter werden bei dem 335 Kilometer langen Wettlauf zum geografischen Südpol die meiste Zeit auf Skiern unterwegs seien und Schlitten mit einer bis zu 70 Kilogramm schweren Ausrüstung hinter sich herziehen. Prinz Harry (29) hatte die Organisation bereits bei ihrem Nordpol-Abenteuer vor zwei Jahren unterstützt, war damals jedoch nur ein Teilstück mitgelaufen. In der Antarktis erwarten ihn und seine Mitstreiter Temperaturen von bis zu 45 Grad unter dem Gefrierpunkt.

(dpa/kru)

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