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Radio Hamburg

Spendengala für Obdachlose

Gesangseinlage von Prinz William

London, 27.11.2013

Auf einer Spendengala im Kensington Palast performte Prinz William an der Seite von Taylor Swift und Bon Jovi für den guten Zweck.

Am Dienstagabend (26.11.) lud die Organisation Centrepoint etwa 600 Gäste in den Kensington Palast. Im Mittelpunkt stand eine große Spendenaktion für jugendliche Obdachlose und sozial benachteiligte Menschen.

Prinz William singt für guten Zweck

Prinz William, Schirmherr der Organisation, der für sein Engagement geehrt werden sollte, bekam einen ganz besonderen Auftritt. Country-Sängerin Taylor Swift zerrte den 31-Jährigen auf die Bühne, auf der gerade Bon Jovi mit seiner Gitarre stand und den Song "Living On A Prayer" performte. Der Prinz ließ sich nicht zweimal Bitten und stimmte mit an. Die geladenen 600 Gäste, die für ihren Eintritt 500 Pfund gespendet hatten, waren von dem Trio begeistert.

Eine aufgeregte Taylor Swift und ein gelassener Bon Jovi

Die Sängerin Taylor Swift, die gerade vier American Music Awards abgeräumt hat, war der Einladung sehr gerne gefolgt, konnte mit ihrer Aufregung jedoch nicht hinter dem Berg halten: "Ich bin total aufgeregt, ich glaube ich bin noch nie in einem Palast aufgetreten, das ist wunderbar", verriet die 23-Jährige vor ihrem Auftritt.

Bon Jovi hingegen zeigte sich durchaus gelassen. Der "Daily Mail" gestand der Rocksänger: "Ich kenne ohnehin schon fast die ganze königliche Familie. Ich habe seinen Vater getroffen und seinen Großvater. Für mich ist er noch ein junger Bengel, aber ein netter junger Bengel."

Ein Leben auf der Straße

Prinz William selbst erinnerte die Gäste der Spendengala erneut an die Wichtigkeit der Unterstützung sozial benachteiligter junger Leute, "jene Leute, die weniger Glück haben als wir, aus Gründen, für die sie sehr oft nichts können, (…) die nicht wissen, wo sie ihr nächstes Essen herbekommen sollen, an wen sie sich wenden sollen, hilflos."

Prinz William habe vor einigen Jahren selber eine Nacht auf der Straße übernachtet, um zu erfahren, wie hart das Leben auf der Straße ist. "Das war nur eine Nacht und ich wusste, dass ein Heim auf mich wartet. Viele andere haben diesen Trost nicht – die kalten Straßen sind die einzige Realität, die sie kennen."

(vun)

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