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Radio Hamburg

Pippa Middleton

Sie sorgt für Tierschutz-Skandal

London, 08.10.2013
Pippa Middleton, Royal

Freudestrahlend und sichtlich stolz steht Pippa Middleton (3. v. links) vor den geschossenen Vögeln.

Stolz steht die Schwester von Herzogin Catherine vor der Ausbeuter einer Fasanenjagt. Sie nahm zum Freizeitvergnügen an der Jagt teil.

Da hat wohl jemand vorher nicht nachgedacht: Freudestrahlend steht Pippa Middleton (3. v. links) vor selbstgeschossenen Fasanen.

Fasane werden für die Jagt extra gezüchtet

Die jüngere Schwester von Herzogin Catherine (31) sorgt für einen echten Tierschutz-Skandal. Sie nahm an einer Fasanenjagt teil, welche zwar als eine alte, britische Tradition gilt, jedoch unter großer Kritik von Tierschützern steht. Denn die Fasane werden nicht geschossen, um ein natürliches Gleichgewicht der Tiere wieder herzustellen, sondern extra herangezüchtet, um die Tradition aufrecht zu erhalten.

Kritik hagelt von allen Seiten

Zu dem Bild, das von einem Freund Middletons auf "instagram" veröffentlicht wurde, gibt es unterschiedliche Meinungen: "Super Ausbeute, gut gemacht Mädels, und an alle die denken es wäre etwas "Böses", ihr habt wohl keine Ahnung vom Landleben! Bleibt doch in euren verschmutzten Städten und KFCs und wir bleiben an der klaren Luft und beim frischen Essen." Aber auch Gegner verleihen dem Bild einen klaren Ausdruck ihrer Meinung: "Tiere zu töten, um sie zu essen ist eine Sache. Sie jedoch einfach zum Spaß zu töten eine andere."

Prinz William macht sich für sinnlose Tiertötung stark

Während ihr Schwager, Prinz William (31) als Schirmherr verschiedener Tierschutzvereine auftritt und sich gegen sinnlose Tiertötung stark macht, erschießt Pippa Middleton Fasane zu ihrem Freizeitvergnügen. Vielleicht sollte sie sich lieber ein anderes Hobby suchen: Sie soll zum Beispiel als Taufpatin für den kleinen Prinzen George in Frage kommen, der am 23. Oktober in der Kapelle des St. James` Palasts getauft werden soll.

(vun)

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