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Radio Hamburg

Prinz Andrew

Erste Äußerung zu angeblicher Sex-Affäre

London, 23.01.2015
Prinz Andrew, Royal

Prinz Andrew, zweitältester Sohn von Königin Elizabeth II., soll wegen einer angeblichen Sex-Affäre in den USA nun unter Eid aussagen - so wollen es die Anwälte der Gegenseite.

Der britische Prinz Andrew (54) hat sich erstmals persönlich zu einer angeblichen Sex-Affäre geäußert und die Vorwürfe zurückgewiesen.

"Ich will einfach wiederholen und erneut bestätigen, was der Buckingham-Palast bereits an meiner Stelle erklärt hat", sagte der Sohn von Königin Elizabeth II. am Donnerstag in Davos, wo er beim Weltwirtschaftsforum einen Empfang gab. "Ich konzentriere mich auf meine Arbeit." In zwei Statements hatte der Londoner Palast die Behauptung zurückgewiesen, eine Minderjährige sei zum Sex mit Andrew gezwungen worden.

Auch der Buckingham-Palast hat bisher alle Vorwürfe, Andrew habe in den USA Sex mit einer Minderjährigen gehabt, vehement zurückgewiesen. "Dem haben wir nichts hinzuzufügen", sagte eine Palast-Sprecherin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Video von der Stellungnahme

Als Prostituierte gearbeitet

Eine Amerikanerin behauptet seit längerer Zeit, Andrew hätte mit ihr im Haus seines US-Freundes Jeffrey Epstein sexuelle Kontakte unterhalten, als sie erst 17 Jahre alt war. Im US-Bundesstaat Florida, wo die Kontakte stattgefunden haben sollen, wäre das
strafbar. Roberts behauptet auch, sie hätte als eine Art Prostituierte für Epstein gearbeitet und ihm und seinen Freunden weitere Kontakte zu Minderjährigen verschafft.

Vernehmung unter Eid

Die Anwälte von Roberts haben nun laut PA einen Brief an den Buckingham-Palast gesandt, in dem eine Aussage Andrews unter Eid angemahnt wird. Er dürfe sich Ort und Zeit der Vernehmung aussuchen. "Mit Ihrer Hilfe kann die Vernehmung in etwa zwei Stunden
abgeschlossen werden", zitiert die Agentur aus dem Schreiben.

(dpa/kru)

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