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Radio Hamburg

The Voice of Germany

Rea Garvey kehrt als Coach zurück

Berlin, 07.05.2014
Rea Garvey, Pressebild, Universal Music

Stühlerücken bei "The Voice of Germany": Max Herre geht, Rea Garvey kommt zurück.

Max Herre verlässt die Castingshow nach nur einer Staffel wieder. Dafür präsentieren die Macher einen alten Bekannten: Rea Garvey kehrt als Coach zurück.

Die Coaching-Stühle bei "The Voice of Germany" werden in der kommenden Staffel fast komplett neu besetzt. Nach The BossHoss und Nena hat auch Max Herre (41) seinen Abschied von der der Castingshow verkündet. "Ich habe die letzten 2 Jahre mit der Sendung, 2 Alben und vielen Konzerten und nicht zuletzt mit der noch kommenden Unplugged-Sommer-Tour die Zeit meines Lebens", schrieb der Hiphopper am Dienstagabend auf seiner Facebook-Seite.

Rea Garvey für Max Herre

Ein Nachfolger steht schon fest: Der irische Rocksänger Rea Garvey (41) kehrt zurück. Das gaben die Sender ProSieben und Sat.1 am späten Dienstagabend auf Facebook und Twitter bekannt. "Rea Garvey ist Gründungsmitglied von 'The Voice of Germany' und hat die Show mit seiner Liebe zur Musik und legendären Worten wie 'unfuckingfassbar' geprägt", sagte der Geschäftsführer der Sendergruppe, Wolfgang Link.

Der Musiker, in Deutschland bekanntgeworden mit der Rockband Reamonn ("Supergirl"), hatte die Show Ende 2012 nach zwei Staffeln verlassen, um sich wieder mehr um seine Musik zu kümmern. Am vergangenen Freitag erschien sein neues Solo-Album ("Pride").  

Kritik an Castingshows

Vor wenigen Tagen hatte Garvey in einem Interview mit der "Berliner Morgenpost" Castingshows kritisiert: "Wenn man denkt, dass diese Shows einen zum Star machen, hat man das Prinzip nicht verstanden", zitierte ihn das Blatt. Nun ließ der 41-Jährige mitteilen: " 'The Voice of Germany' ist die wichtigste Musikshow im deutschen Fernsehen und ich freue mich, wieder nach Hause zu kommen!"

Ein Stuhl ist noch frei

Neben Garvey werden in der für Herbst angekündigten vierten Staffel der Sendung wieder Sunrise-Avenue-Frontmann Samu Haber (38) und erstmals die Fantastischen-Vier-Mitglieder Michi Beck und Smudo (beide 46) auf dem roten Coach-Stuhl sitzen. Ein Platz wäre damit noch frei.

(dpa/kru)

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