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Radio Hamburg

Die Schlacht der Fünf Heere

Hobbit-Trailer verspricht gewaltigen Saga-Abschluss

Wellington, 07.11.2014

Der epische Hobbit-Trailer verspricht ein monumentales Ende der Hobbit-Triologie.

Noch bis zum 10. Dezember müssen sich Hobbit-Fans gedulden, bevor der letzte Teil des Mittelerde-Epos ins Kino kommt.

Es wird viel gekämpft, gebrüllt und auch geweint: Der letzte Hobbit-Film ist wieder ein großes Abenteuer mit vielen Kampfszenen, wie der Trailer zeigt. Gandalf trifft es besonders hart.

45 Minuten Schlachtszenen

Zwerge, Elfen und Orks treten demnächst in Mittelerde zu ihrer allerletzten Schlacht an. Gut drei Wochen vor der Premiere des letzten Hobbit-Films in London veröffentlichte der neuseeländische Regisseur Sir Peter Jackson den Trailer. Er gibt einen Vorgeschmack auf die monumentalen, angeblich 45 Minuten langen Schlachtszenen, mit denen Hobbit-Fans in aller Welt vor Weihnachten wieder in die Fantasiewelt J.R.R. Tolkiens einsteigen können. Die Premiere von "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" ist am 1. Dezember in London. Im Trailer ist Zauberer Gandolf an einer Stelle am Boden zu sehen, offenbar schwer verletzt. Neben Bilbo Beutlin (Martin Freeman), Thorin Eichenschild (Richard Armitage) und Ian McKellen als Gandalf tauchen fast alle Figuren der Hobbit- und "Herr der Ringe"-Filme auf - auch solche, die in der Buch-Vorlage von Tolkien gar nicht vorkommen.

Film noch nicht ganz fertig

Nach dem Welterfolg der "Herr der Ringe"-Trilogie hatte Jackson Tolkiens Roman "Der Hobbit" für die Filmversion mit zahlreichen Plots angereichert, um daraus drei abendfüllende Filme zu machen.  Jackson bezeichnete den Film als Thriller. An letzten Details werde noch gewerkelt, sagte er Radio Neuseeland. Seine Crew bekomme höchstens zwei bis drei Stunden Schlaf pro Nacht. "Ich werde begeistert sein, wenn alles geschafft ist", meinte er. Rund 200 Hobbit-Fans aus aller Welt, die einen Wettbewerb gewonnen hatten, durften den fast fertigen Streifen am Donnerstagabend (06.11) zusammen mit Jackson in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington ansehen. Sie wurden aber zu absolutem Schweigen verpflichtet.

 

(dpa/san)

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