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Radio Hamburg

Promi Big Brother

David Odonkor ist der glücklichste Gewinner ever!

Hamburg, 29.08.2015
David Odonkor, Gewinner Promi Big Brother

David Odonkor ist der absolut glücklichste Gewinner ever!

Zwei Wochen Psycho-Terror und die Bereitschaft zum Kapitulieren - die Zuschauer von Promi Big Brother hatten es wahrlich nicht leicht. 

Es wurde gelacht, geweint, gestritten, gedisst, gekuschelt, gelisssspelt und gespielt. Promi Big Brother hat 2015 mal wieder groß ausgeholt und die Créme de la Créme an Promis ins Haus des "Großen Bruders" einziehen lassen. Nach zwei Wochen purer Langeweile und endlosem Dahingestarre wurde der Zuschauer von seinem Zwang erlöst und konnte sich über den wohl zivilisiertesten Gewinner freuen, den man sich für 2015 hätte wünschen können: Fußballer David Odonkor. Oder auch, die gute Seele, der Ruhepol - das Neutron des Big Brother Hauses. Mit einem satten Gewinn von 100.000 Euro und einer stattlichen Trophäe geht der einstige Fußballer nun in seine trauten vier Wände. 

Vielversprechender Start

Doch bis dahin, war es ein weiter, steiniger Weg. Der Start von Promi Big Brother 2015 war ziemlich vielversprechend. Am 14. August zogen 12 unschuldige Seelen in das pompöse Haus, das wie immer in zwei Hälften aufgeteilt war. Die feine, kultivierte, edle Welt "Oben", wo es nur so vor Luxus strotzt und protzt und den Bewohnern alles, aber auch wirklich a-l-l-e-s zur Verfügung steht. Und dann ist da noch die Höhle der Dunkelheit, die Kammer des Schreckens, der Ort der Verdammnis - der Keller. Es mufft, es zieht und es gibt nur Second-Hand-Kleidung, es ist wahrlich die Hölle unter Erden. Gleich am Einzugstag ging es mit Sätzen wie "Sei ehrlich, du hast ihm auf die Nudel gesehen!" los, als sich der ehemalige Tennis-Profi Daniel Köller naggisch machte und so schon der erste Flirt garantiert war. Zwischen Köller und dem Playboy-Bunny Sarah Nowak sollte sich eine innige Liebesgeschichte anbahnen, die leider nur von sehr kurzer Dauer war, denn kaum war Köller aka "die Heulsuse" eingezogen, musste sie auch schon wieder raus. 

Der Schniefer Menowin

Für die krassen Beichten sorgte in diesem Jahr der Ex-DSDS-Teilnehmer Menowin Fröhlich. Um neben den durchtrainierten Körpern von den zwei D's - Daniel und David - auch ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen, sprudelten Intelligenzbolzen Fröhlich nur so die Drogenbeichten raus. "ich hbe damals 600.000 Euro in die Nase gepfiffen. Kein Scherz! Über vier, fünf Jahre bestimmt. Ey, ich habe mir 15 oder 20 Gramm gekauft - ein Gramm kostet 50 Euro - und ich habe mir das in zwei Tagen weggeknallt." Menowin "the drugmachine" Fröhlich. 

Nino, der geborene Schauspieler

Wie man das so kennt wurde dann fröhlich zwischen Himmel und Hölle Hin und Her getauscht, mal musste Frau Nick "Oben" putzen, mal musste Allround-Talent Nina-Kristin Hackfleisch mit ihren Füßen ertasten. Es war ein kunterbunter Versuch, die Zuschauer am Leben zu erhalten - und an der Sendung, denn außer den paar Zickereien und den wirklich erstaunlichen Erkenntnissen, wie falsch einige Menschen doch sind, kam der Zuschauer nicht auf seine gewohnten Trash-TV-Kosten. Da konnte auch Nino de Angelos Show á la "Seht her, ich bin so betrunken und rede mit einer Tüte mit aufgemaltem Gesicht" und "Ich zieh hier jetzt aus" nichts mehr reißen. 

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