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Radio Hamburg

Sommerdschungel

Keine Känguruhoden und mittelmäßige Einschaltquoten

Köln/Hürth, 01.08.2015
Ibes, Sommerdschungel

Costa Cordalis gewinnt die erste Show des Sommerdschungels. 

Zum ersten Mal sendet RTL eine Sommerausgabe der Show "Ich bin ein Star". Costa Cordalis darf auf ein Dschungel-Comeback hoffen.

Der erste Dschungelkönig überhaupt, Costa Cordalis, hat als erster die Chance auf eine zweite Saison im RTL-Dschungelcamp bekommen. Elf Jahre nach seiner Krönung hat der Sänger die erste Folge der neuen Sommer-Variante «Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!» gewonnen.  Die Sendung am Freitagabend - aus einem Studio in Köln/Hürth vor Publikum und nicht aus dem australischen Dschungel - zog sich phasenweise in die Länge. Im Schnitt schauten 3,03 Millionen Meschen zu. Damit ist die "Ibes"-Sommerausgabe schwächer als das klassische Dschungelcamp. Für die Ferienzeit ist die Quote mit 15,7 Prozent ab 22.15 Uhr aber okay.

Die Zuschauer entschieden

Per Telefonvoting schickten die Zuschauer den 71-jährigen Cordalis ins Finale am 8. August. Dann geht es um den Einzug ins Dschungelcamp 2016. Cordalis ließ erneut zwei seiner ehemaligen Konkurrenten aus der ersten Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hinter sich: Musiker Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals (74) und Schauspieler und Schauspieler-Sohn Dustin Semmelrogge (35). Letzterer schien sich bei der Verkündung mehr über seine Niederlage zu freuen als Cordalis über den Sieg. Dabei hatte der Sänger zuvor noch betont, wie sehr er auf eine zweite Teilnahme hoffe. Natürlich nicht wegen des Geldes: "Der Weg ist die Meisterschaft."

Drei Ex-Kandidaten pro Folge

Neben dem Moderatorenduo Sonja Zietlow (47) und Daniel Hartwich (36) erinnern beim Sommerdschungel auch die Jingle, Dr. Bob sowie Einspieler mit animierten Kandidaten an die Campshow. Der Ablauf des Formats und der einzelnen Folgen unterscheidet sich aber davon. Bis kommenden Samstag treten jeden Abend je drei Kandidaten einer "Ibes"-Staffel gegeneinander an. Die Gewinner kämpfen am Ende um einen Platz in der zehnten Staffel.

Quizze und Glibberdusche

Während der Live-Show schien Cordalis mit buddhistischer Gelassenheit alles irgendwie gut zu finden, Böhm nörgelte am Kommando-Ton eines Mitarbeiters herum und Semmelrogge hatte auch ab und zu etwas zu sagen. In einer aufgezeichneten 24-Stunden-Mission im "Großstadtdschungel" mussten die drei sich zunächst mit Hilfe einer Rechenaufgabe von Fußfesseln befreien. Dann sollte sich Semmelrogge in einem Schacht abseilen und danach bei einer Quizrunde dafür sorgen, dass die beiden anderen die drei Fragen falsch beantworten. In der Nacht in einem Bunker durfte das Trio dann einen Geräuschpegel von 50 Dezibel nicht überschreiten - also etwa die übliche Gesprächslautstärke. In der Live-Sendung sahen sie dann Szenen aus ihrer Staffel, die plötzlich stoppten. Sie konnten aus drei Möglichkeiten wählen, wie es weiterging. Bei falschen Antworten folgte eine Glibberdusche.

(dpa/asc)

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