Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

"Schlag den Raab"

Raab singt zum Abschied "One Moment in Time"

Köln/Berlin, 20.12.2015
Stefan Raab, Schlag den Raab, Pressebild

Stefan Raab schrieb TV-Geschichte, jetzt ist er Fernsehrentner.

Um 1.56 Uhr am frühen Sonntagmorgen geht ein Kapitel deutscher Fernsehgeschichte zu Ende. Stefan Raab, 20 Jahre kreativer TV-Unruheherd, verschwindet hinter den Kulissen.

Schluss, aus, vorbei - Stefan Raab ist jetzt Fernsehrentner: Der 49-jährige Entertainer verabschiedete sich exakt um 1.56 Uhr am Sonntagmorgen (20.12.) nach der letzten Ausgabe des ProSieben-Showspektakels "Schlag den Raab" von seinem Publikum. Er sang Whitney Houstons Hit "One Moment in Time", der sonst immer für die siegreichen Kandidaten eingespielt wird, und legte eine Rock'n-Roll-Einlage mit Rentiergeweih hin.

"Machen Sie's gut, vielen Dank, ich hoffe, Sie hatten ein bisschen Spaß2, sagte Raab. Dann schritt er unter Konfettiregen durch ein Spalier des Produktionsteams, umarmte den ein oder anderen und winkte ein letztes Mal ins Publikum. Dieses Mal lachte er, am Mittwoch noch hatte er nach der letzten "TV total"-Ausgabe mit den Tränen zu kämpfen.

Vor dem Abschied hatte Raab 5 Stunden und 41 Minuten für die 55. und letzte Ausgabe von "Schlag den Raab" gebraucht. Den Jackpot von 1,5 Millionen Euro teilten sich mehrere Mitspieler, weil Raab in den 15 vorgesehenen Spielen nicht wie üblich gegen einen, sondern gegen 15 Studiokandidaten antrat. Immerhin gelang es dem 24-jährigen Hendrik, davon eine Million Euro mit nach Hause zu nehmen.

Raab hatte im Juni angekündigt, seine "Fernsehschuhe" zum Jahresende "an den Nagel hängen" zu wollen. Über die Gründe hat er bislang keine Angaben gemacht. Rund 20 Jahre war der gebürtige Kölner im Fernsehen zu sehen, 16 davon war er für ProSieben im Einsatz. Fast 2400 Stunden stand Raab für den Münchner Privatsender vor der Kamera. (dpa/apr)

comments powered by Disqus