Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Nicht zu fassen!

Mission failed: So peinlich ist das Leben

Sei es eine gerissene Hose oder eine vergessene Begegnung. Peinliche Situationen entstehen immer wieder und manchmal sind sie auch sehr unterhaltsam. 

Peinlichkeiten gehören zum Leben dazu. Das erachten wir zwar als unnötig, ist aber unausweichlich. Eine Bewegung, eine Bemerkung, ein entspannender Moment, in dem man sich gehen lässt - und schon ist es geschehen. Man spult die Situation wieder und wieder im Kopf ab, bis man nur noch die Hände vor den Kopf halten kann, weil man es selber gar nicht fassen kann.

Blamage für Kandidatin

Genauso ging es wohl auch der "Wer wird Millionär?"-Kandidatin Tanja, die am Montagabend (15.06.) an der 50-Euro-Frage scheitert. Die Frage lautete: "Seit jeher haben die meisten..?" A) Dober Männer, B)Cocker Spaniels, C) Schäfer Hunde, D) Riesen Schnauzer. Die Studentin entscheidet sich für Antwort D) und verquizt sich damit gewaltig. Richtig wäre Antwort C) gewesen.
Mittlerweile hat die Modestudentin sich von der Blamage einigermaßen erholt.

Doch mit der peinlichen Erinnerung steht Tanja nicht alleine da. Auch die Online Redaktion und die Radio Hamburg Moderatoren haben bereits die ein oder andere Blamage erlebt, nach der man am liebsten im Erdboden versinken würde.

Unsere peinlichen Erlebnisse

  • Ich war feiern. Und ich war betrunken. Sehr betrunken. Irgendwann knutschte ich mit einem Typen herum. Etwas später ging ich auf die Toilette. Als ich wieder herauskam, fiel mir ein Typ um den Hals und wollte mich küssen. Empört schubste ich ihn zurück und fragte:"Kennen wir uns?!?" – Ja, das taten wir, schließlich war das der Typ, mit dem ich grade rumgeknutscht hatte. Er schaute mich entsetzt an und verließ wortlos den Club. Ich ging zur Bar und bestellte mir erstmal ein Wasser.

    Marie

  • Es ist nie eine gute Idee in einer engen, unelastischen Hose Sport zu machen. Das musste ich am eigenen Leib erfahren. Bei einer Freizeit haben wir im Innenhof einer Jugendherberge Volleyball gespielt. Diesen Platz kann man sich wie ein "U" vorstellen. Rund herum waren die einzelnen Zimmer und direkt davor das große Haupthaus. Viele saßen um den Hof und haben uns beim Spielen zugeschaut. Als ich einen Ball annehmen wollte, passierte es. Mit einem lauten Knall – zumindest in meiner bis heute verdrängten Erinnerung - riss meine Hose hinten an der mittigen Naht und ich stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Damit nicht alle meinen Allerwertesten sehen, bin ich dann mit Händen auf dem Riss in mein Zimmer gestürmt.

    Kim

  • Ein ziemlich peinlicher Vorfall, an den ich mich nur noch zu gut erinnern kann, stammt aus meiner Schulzeit. Bei einer Schweigeminute in der neunten Klasse meinte unsere Französischlehrerin uns mit sehr fröhlicher Stimme und ziemlich beschwingt dazu aufzufordern, doch jetzt mal aufzustehen und ruhig zu sein. Da das in der tragischen Situation, an den Anlass kann ich mich leider nicht mehr erinnern, so daneben war, mussten mein bester Kumpel und ich vom Beginn der Schweigeminute an lachen, was das Zeug hält. Und – jeder weiß es – wenn man eine Minute lang versucht sein Lachen zu unterdrücken, explodiert man irgendwann. Mittendrin habe ich dann die andächtige Stille mit meiner Lache durchbrochen, wurde von der aufgebrachten Lehrerin vor die Tür gesetzt und durfte mir nach der Stunde einen ordentlichen Einlauf für mein despektierliches Verhalten abholen. Mann, das war ganz schön peinlich!

    Stefan

  • Eine meiner peinlichen Situationen ist auf meine Schulzeit zurückzuführen. Dort lernten wir im Sportunterricht gerade American Football, mit Wurftechnik und Aufstellung. Als wir den ersten Spieldurchlauf starten wollten, hatte ich die Position des Center inne - also der, der den Football an den Quarterback gibt, der in diesem Fall ein Mitschüler war. Als ich zum Wurf aushole, setze ich zu tief an und treffe versehentlich den "Quarterback" in einer sehr empfindlichen Gegend. Beim zweiten Anlauf hat es dann aber geklappt!

    Pia

  • Eine wirklich peinliche Geschichte ist mir in der Schule passiert. In unserem "Physik-Hörsaal" gab mehrere Reihen mit Klappsesseln. Mitten in der Stunde bricht mein Sitz ab und ich plumpste wie ein Sack Mehl auf den Boden. Die ganze Klasse hat mich (jahrelang) deswegen ausgelacht und ich musste mich woanders hinsetzen. Ich kam mir nie wieder so elefantenhaft vor. Später brachen aber noch zwei dieser Sitze unter dem Gewicht meiner Mitschüler zusammen. Vielleicht waren sie ein bisschen morsch…

    Alena

  • Während eines Urlaubs in Schweden waren wir mal in einem Appartment, dessen Dusche sich außerhalb des Hauses befand. Natürlich haben wir das bei der ersten Dusche nicht sofort beachtet und haben uns ausgesperrt. Ich durfte dann komplett nackt durch die Ferienanlage laufen, um nach einem Ersatzschlüssel zu fragen. Leider war der Besitzer nicht zu Hause. Also bin ich wieder zurück, nackt um das Ferienhaus gerannt, am Balkon auf der anderen Seite hochgeklettert und durch das Schlafzimmer, wo wir zum Glück ein Fenster offen gelassen hatten, eingestiegen. Dadurch konnte ich dann die Tür von innen wieder öffnen. 

    Radio Hamburg Moderator Philipp Kolanghis

  • Ich habe am 07.06.2014 im Michel geheiratet. Und wer schon mal bei einer kirchlichen Trauung dabei war, weiß, dass Braut und Bräutigam sich beim Segen des Pastors hinknien. Dafür gibt es dann extra ein Kissen, das auf die Stufen des Altares gelegt wird. Nun haben diese Stufen für einen großen Menschen wie mich eine relativ unglückliche Höhe. Ich hatte beim Hinknien also die Wahl, entweder sofort und vor allen Gästen nach hinten wegzurutschen und mich damit völlig zum Affen zu machen oder mein komplettes Körpergewicht krampfhaft auf den Zehenspitzen zu halten, um ja nicht wegzurutschen. Ich entschied mich für Letzteres, was wohl für die Gäste hinter mir relativ lustig aussah. Zumindest meine Schwiegermutter konnte sich vor Lachen nicht mehr halten, weil meine Körperhaltung anscheinend extrem witzig war und alle damit rechneten, dass ich jeden Moment flach auf dem Boden der Kirche liege. Eine schöne Hochzeit war es aber trotzdem..

    Lars

Übrigens lag die Kandidatin mit Antwort D) Riesen Schnauzer gar nicht so daneben: 

Hulk

 

Kareem Abdul-Jabbar

 

Gandalf

comments powered by Disqus