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Radio Hamburg

Kein Happy-End

"Sex and the City" sollte eigentlich anders enden

Hamburg, 19.01.2016
Sex and the City 2, Pressebild, Warner Bros. Pictures

Eigentlich hätte es für Carrie und Mr. Big kein Happy-End geben sollen. 

Wir kennen es aus Filmen - am Ende siegt die Liebe. So auch beim zweiten "Sex and the City"-Film. Doch eigentlich sollte die Geschichte anders enden. 

Wie bitte? Kim Catrall war nur die Zweitbesetzung und Sarah Jessica Parker war auch eigentlich erst gar nicht für die Rolle der Carrie Bradshaw vorgesehen? Und das wohl schockierendste für alle Shipper von Carrie und Mr. Big: Sie hätten gar nicht glücklich werden sollen. Das verrät nun alles der Autor der erfolgreichen Serie, Darren Star, in einem Interview. 

Kein Happy-End geplant 

Über die gesamten sechs Staffeln waren sie DAS Traumpaar schlechthin. Die etwas chaotische Carrie Bradshaw verliebt sich unsterblich in den erfolgreichen Geschäftsmann John James Preston aka Mr. Big. Ihre On-Off-Beziehung lässt die Fans vor dem Fernseher und darüber hinaus mehrere Jahre mitbangen. Schaffen sie es, schaffen sie es nicht? Am Ende schafften sie es, heirateten und zogen in das wohl schönste Apartment, das man sich wünschen kann. Doch das alles hätte eigentlich gar nicht passieren sollen, wäre es nach Darren Star gegangen. An den letzten Folgen der Serie hat er bereits nicht mehr mitgewirkt, weil ihm die Entwicklung der Serie nicht gefiel. "Ich glaube die Show hat sich in einer Art selbst betrogen. Es sollte darum gehen, dass Frauen nicht nur durch eine Heirat das ultimative Glück finden, sondern auch als Singles ein schönes Leben führen können. Am Ende wurde es zu einem konventionellen Romantik-Streifen."

Zweitbeseztung und Back-up

Und was ist mit der berühmten unkonventionellen Samantha? Für die hatten sie erst Lou Thornton im Gespräch, doch sie war erst in ihren Dreizigern. Samantha hingegen sollte schon etwas reifer sein, als die anderen drei Ladies. Und schon kam Kim Catrall daher und verkörperte Samantha würdevoll. Und jemand anderes in der Rolle der Carrie Bradshaw? Kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Doch wäre SJP abgesprungen, hätte es einen Back-up-Plan gegeben, und zwar Lisa Edelstein. Die spielte sieben Jahre lang in der berühmten Arzt-Drama-Serie "Dr. House" mit. 

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