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Radio Hamburg

Wie uns Filme beeinflussen

Die verrücktesten Filmklischees, die nicht wahr sind

Hamburg, 15.07.2016
Kino

In Filmen kommen oft Sachen vor, die in der Realität so nicht möglich sind. Wir zeigen Euch, wie absurd einige Filmklischees sind. 

In Filmen entspricht vieles nicht der Realität. Manches fällt uns auf, aber vieles nehmen wir einfach so hin und bemerken es nicht einmal. Vieles davon übernehmen wir dann und übertragen es in die Realität. Also könnte man schon fast sagen, Filme beeinflussen unser Verhalten und unsere Wahrnehmung.  

Warum passiert das?

Ohne, dass wir es bemerken, nimmt unser Gehirn diese Filmklischees wahr und speichert sie. Das nächste Mal, wenn wir dann einer ähnlichen Situation in der Realität begegnen ruft das Gehirn die gespeicherten Klischees ab. So kommt es, dass wir bei Asiaten sofort an Kampfsport denken, bei Deutschen an Lederhosen und Sauerkraut und bei Russen an Wodka. 

Doch Klischees treffen nicht auf jeden Film zu!!!

10 Filmklischees, die wir nicht bemerken.

  • Nationalitäten 

    Das alle Asiaten Kampfsportler sind oder alle Deutschen einen bayrischen Akzent haben oder alle Russen einer Mafia angehören ist natürlich völliger Schwachsinn, kommt aber immer wieder in Filmen vor. Durch immer wieder neue Filme, die diese Klischees erfüllen, verfallen wir den Risiko, von diesen Klischees komplett beeinflusst zu werden. Deshalb ist es immer wichtig sich vor Augen zu führen, dass Filme nicht der Realität entsprechen.

  • Perfektes Aussehen am Morgen

    Dass die Menschen im Film jeden Morgen perfekt aussehen ist auch natürlich komplett unrealistisch. Da die meisten Aufwach-Szenen aber am Mittag oder Nachmittag gedreht werden ist es für die Filmstudios ein zu großer Aufwand, die Schauspieler zu schminken, sie dann wieder abzuschminken und sie dann wieder zu schminken. Und sie lieben es einfach die Realität zu veräppeln. 

  • Geburten

    Bei vielen Filmen werden Kinder unblutig und ohne Nabelschnur geboren.Dass das nicht der Wirklichkeit entspricht muss man wohl nicht erwähnen. Die Filmmacher tun das, damit die Zuschauer sich nicht ekeln. Denn ein blutiges Kind, welches an einer Nabelschnurr hängt entspricht nicht der perfekten Welt von Hollywood. 

  • Bösewichte

    Viele Bösewichte haben in Filmen eine Narbe im Gesicht oder eine dunklen Maske auf. Damit wirkt der Bösewicht noch gefährlicher. Und weil sie SO gefährlich und unberechenbar sind, scheuen sie auch nicht davor, ihre eigenen Leute zu erschießen. 

  • Verfolgungsjagden

    Kommt es in einem der Actionfilme mal wieder zu einer Verfolgungsjagd, wird nie einer der Fußgänger ernsthaft verletzt. Grund hierfür ist der zu große Aufwand, die normalerweise schweren Verletzungen zu simulieren. 

  • Parken

    Wie durch ein Wunder ist in Filmen immer genau der Parkplatz, der am nächsten am Ziel des Fahrers ist, frei. Bei irrelevanten Szenen wird oft ein Auge zugedrückt, wenn es um Realität geht. So entsteht ein flüssigerer Film, als wenn man sich mit - für einen film - Nichtigkeiten aufhält. 

  • Autos abschließen

    Nach dem Einparken werden die Autos nie abgeschlossen. Wer klaut denn auch schon ein Auto, dass nicht abgeschlossen ist? Wie auch bei der Parklatzsuche wird das Abschließen hier auch weggelassen um den Film flüssiger zu machen. 

  • Nicht schneidende Glasscherben

    Wer durch ein Fenster geschleudert wird, erleidet meistens nur leichte Verletzungen und bekommt eine Schramme aufgemalt. In der Realität sieht das jedoch anders aus, wenn ein Mensch durch eine Fensterscheibe schleudert. 

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