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Radio Hamburg

Neo Magazin Royal

Jan Böhmermann meldet sich im TV zurück

Hamburg, 12.05.2016
Jan Böhmermann, ZDF Neo Magazin Royale, Stinkefinger, Varoufakis

Jan Böhmermann meldet sich am Donnerstag (12.05.) mit dem Neo Magazon Royal zurück.

Nach dem Erdogan-Skandal und seiner selbstauferlegten Fernsehpause meldet sich Jan Böhmermann mit dem Neo Magazin Royal zurück. Das passiert in der ersten Sendung.

Nach vier Wochen Pause meldet sich Jan Böhmermann am Donnerstagabend (12.05.) mit dem ZDF Neo Magazin Royal auf den TV-Bildschirmen der Nation zurück. Die Auszeit hat sich der Satiriker nach den Reaktionen und Geschehnissen seines Schmähgedichts über den türkischen Präsidenten Erdogan selbst auferlegt. Böhmernann stand unter anderem unter Polizeischutz

Lange Schlange bei der Aufzeichnung

Wie die Bild berichtet, hat sich bei der gestrigen Aufzeichnung vor dem Studio von Böhmermanns Produktionsfirma "Bild- und Tonfabrik" in Köln-Ehrenfeld eine lange Schlange gebildet. Grund waren verstärkte Sicherheitsvorkehrung mit Personenkontrollen. Auch die Polizei soll vor Ort gewesen sein.

Gergor Gysi zu Gast

Als Studiogast begrüßt Jan Böhmermann heute Abend den ehemaligen Linken-Fraktionschef Gregor Gysi, der nach der Aufzeichnung, genau wie die anderen Gäste, nicht viel verraten wollte. "Es ist eine schöne Jugendsendung. Die Witze darin waren so teils, teils", heißt es in der Bild.

Weiter erzählt Gysi in der Bild: "Ich habe ihm gesagt, dass ich das Gedicht nicht schön finde, weil es alle Vorurteile bedient. Dennoch bekommt man Zustimmung, weil Erdogans Politik unmöglich ist. Er ist nicht souverän. Ich werde ja auch oft beleidigt. Aber ich habe noch nie einen Antrag auf Strafverfolgung gestellt. Außerdem habe ich Böhmermann gesagt, dass ich Merkels Reaktion daneben fand. Er soll noch bestraft werden und danach wird der Paragraph abgeschafft? Das geht gar nicht."

Stimmung soll gut & entspannt gewesen sein

Wie es in dem Bild-Bericht weiter heißt, war die Stimmung bei Böhmermann, seinen Gästen und dem Publikum gut. Der TV-Satiriker wirkte demnach entspannt, erzählte im Stand Up aber nur Witze seiner Zuschauer, die für jeden Witz, der es in die Sendung geschafft hat, 103 Euro bekam (in Anlehnung an den Paragrafen 103 des Strafgesetzbuches, auf den sich Erdogan bezieht.)

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