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Radio Hamburg

Dschungelcamp-Highlights

Lästereien, Tränen und Männergeschichten

Dschungel, 27.01.2015
Dschungelcamp, Tag 11

Rolfe bei der Dschungelprüfung, Tanja über Ex-Beziehnungen und Walter von Briefen gerührt.

An Tag 11 ziehen Maren und Rebecca über Walter her, Tanja erzählt, was sie mit Männern abzieht und Briefe von Familie und Freunden bringen die Stars zum weinen.

Der Abscheid von Sara kam zwar überraschend, aber nachdem das Ex-GNTM-Model erstmal das Camp verlassen hat, kann sie wieder sündigen. Zurück in der Freiheit bestellt sich Sara in einem Pub erst einmal zwei Bier, Cola, Hamburger und Pommes. "Endlich ein Bier. Prost Deutschland und danke, dass ihr nicht für mich angerufen habt!", witzelt Sara nach dem ersten Schluck Gerstensaft. Dann kommt überraschend ihre Mutter dazu und zeigt ihr Bilder von ihrer Tochter Matilda. "Oh, ich vermisse mein Baby so", so Sara weinend. Die Szene ist jedoch etwas merkwürdig, denn das erste an das Sara denkt ist Bier, Kippen und Essen. Ganz so sehr kann sie ihr Kind da wohl nicht vermisst haben.

Rolfe freut sich über die Prüfung

An Tag 11 muss Rolf Scheiders seine erste Dschungelprüfung ablegen. Doch was für so manch ein Sternchen ein Grauen ist, war für Rolfe scheinbar das reinste Vergnügen. Der Casting Director durfte sich an der von Sara nicht absolvierten Prüfung versuchen und in die "Hölle der Finsternis - Teil 2" die Hauptrolle spielen. Dabei muss der 58-Jährige durch ein Höhlensystem krabbeln, robben und tauchen und begegnet dabei diversen unangenehmen Tierchen wie Spinnen, Kakerlaken, Flusskrebsen und einem Waran.

"Ich würde es gerne noch einmal machen"

Doch dem Dschungelcamp-Insassen scheint das alles gar nichts auszumachen. Rolfe bleibt die ganze Zeit über cool und spricht beruhigend mit den Tieren: "Ja, alles gut, ich tue dir nix. Beiß‘ mir nicht ins Bein. Ich muss nur diesen blöden Knoten aufknoten" oder "So ihr Schatzi-Mäuse. Jetzt müsst ihr ein bisschen weg". Fleißig sammelt er Stern für Stern. Maximal sieben sind möglich. Am Ende schafft Rolfe fünf und ist stolz auf das Ergebnis: "Ich habe fünf Sterne von sieben! Finde ich supertoll." Auch die Prüfung war für ihn gar kein Problem - im Gegenteil: "Es war supergeil, tolle Prüfung. Ich würde es gerne noch einmal machen."

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Lästereien über Walter

Am Morgen unterhalten sich Jörn Schlönvoigt, Rebecca Siemoneit-Barum und Aurelio Savina über den Vorabend. Es geht um Walter Freiwald, der seinen Senf zu Jörns Kochweise dazugeben musste, selbst aber noch nicht einmal gekocht hat. Rebecca erklärt Jörn, was der Grund für den kleinen Zwist war: "Er hat gesagt, die Pfanne ist nicht heiß genug. Ich habe ganz nett einfach nur gesagt: Ach es bruzzelt aber ganz schön. Dann habe ich ihm gesagt, er soll nicht immer die beleidigte Leberwurst spielen." Jörn fasst zusammen, dass der streit also um nichts ging und Arelio stellt fest: "Das ist bei ihm oft so, dass aus nichts sowas entsteht." Und während das Trio über ihn plaudert, liegt Walter auf seiner Liege, dankt den Zuschauern für ihre Anrufe und appelliert: "Rufen Sie weiter an bitte. Seien sie mir gnädig. Helfen Sie mir!"

"So naiv war ich damals nicht"

Am Lagerfeuer bei der Nachtwache geht es bei Rebecca und Maren nochmal um den scheinbar unbeliebtesten Dschungelcamper. Die beiden verstehen einfach nicht, warum Tanja und Sara sich so oft an den 60-Jährigen anschmiegen und busseln. Ex-Glücksradfee Maren Gilzer stelltfest: "So naiv war ich damals nicht."

Tanjas Männergeschichten

Aber so wie Tanja geht auch nicht jede Frau mit ihren Männern um. Die Ex-Bachelorkandidatin plaudert frei von ihren Ex-Freunden: "Ich hatte mal was mit so einem 40-Jährigen, ich war damals 20, glaube ich. Er war so total begeistert, oh du bist mein Jungbrunnen und so. Aber dann war der voll die Klette, das hat mich total genervt. Der war jeden Tag vor meiner Tür mit Blumen, hat mir immer meine Hausaufgaben für die Berufsschule gemacht und wenn ich krank war, eine Tüte mit Zeitschriften und Hustenbonbons und so gebracht…" Außerdem erzählt sie von einer Situation, als sie als Hostess auf einer Messe gearbeitet hat und ihren damaligen Freund anrief, damit er ihr fünf Euro bringt. Als der dann schon mit Essen ankam, pikierte sich Tanja Tischewitsch, dass sie sich doch selbst etwas kaufen wollte.

Aurelio kann das nicht nachvollziehen

Aurelio verfolgt die Szene kopfschüttelnd und sagt später im Dschungeltelefon: "Ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass es Männer gibt, die so einen an der Klatsche haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele, viele Männer auf so eine Art Frauen stehen, wenn nicht eventuell für eine Nacht. Zehn Minuten nachdem ich Tanja kennengelernt habe, habe ich den Rückwärtsgang eingelegt. Nur große Brüste alleine bringen es nicht. Das ist ja genauso für die Frau. Was hat die Frau von einem Typen der megastark aussieht, und wenn der dann anfängt zu quatschen, ihr dann alles vergeht."

Briefe aus der Heimat

Am Abend wird es am Lagerfeuer noch einmal ganz emotional. Die Dschungelcamper erhalten Briefe von Familie und Freunden. Gegenseitig lesen sich die Promis ihre Briefe vor und können ihre Tränen kaum zurückhalten. Sogar Walter fängt an zu weinen. Aurelio liest den Brief von Jörns Freundin vor: "Hallo, mein lieber Schatz! Ich denke jeden Tag an Dich und bin unendlich stolz. Alle Ängste meinerseits sind vergessen. Danke, dass du ein Teil meines Lebens bist. Du fehlst unendlich…"

Dann ist Walter an der Reihe. Tanja liest den Brief seiner Frau Annette vor: "Die letzten Jahre waren nicht leicht für uns. Den Dschungel schaffst du auch noch. Für mich bist du der Dschungelkönig. Kämpfe. Ich liebe dich!" Weinend liegen die Beiden sich danach in den Armen.

"Motivation für alle"

Immer noch sehr ergriffen liest Walter im Gegenzug den Brief an Tanja vor, den ihre Mutter geschrieben hat. "Ich bin so stolz deine Mutter zu sein. Du bist mein einziges Kind, meine einzig wahre Liebe. Ich hätte mir keine andere Tochter gewünscht." Tanja: "Mama, ich liebe dich auch!" Ergriffen und glücklich liest jeder Camper noch mal seinen Brief in Ruhe für sich. Rebeccas Fazit: "Das war jetzt ein schöne Motivation für alle!"

Wer muss gehen?

Am Ende stand noch die Entscheidung wer gehen muss aus. Tanja und Aurelio bekamen ein "Vielleicht" aber dann musste doch keiner gehen. Schließlich war Angelina Heger bereits freiwillig gegangen, sodass ein Tag keiner das Camp verlassen muss.

Lest auch: Dschungelcamp 2015: Das große Dschungel-Quiz

Ab dem 16.01. heißt es bei RTL wieder "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus". Wie gut kennt Ihr Euch ...

(RTL/kru)

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