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Radio Hamburg

Amy Winehouse

Familie plant Gedenk-Konzert

Amy Winehouse, Pressebild, Universal Music

Amys Familie plant ein Gedenk-Konzert

Nach dem Tod von Amy Winehouse plant die Familie ein großes Gedenk-Konzert.

London - Am Dienstag ist Amy Winehouse, drei Tage nach ihrem Tod, in London eingeäschert worden. Sehr unüblich in einer jüdischen Familie, aber die Sängerin hat den Wunsch gehabt, mit der Asche ihrer 2006 verstorbenen Großmutter vermischt zu werden. In Erinnerung an die 27-Jährige plant ihre Familie ein großes Gedenkkonzert. Wie ein Insider dem englischen "Mirror" verraten hat, soll eine ganze Reihe von Stars eingeladen werden, wenn man Gerüchten glaubt, wird sogar Elton John auftreten.

Ihr Vater behauptet unterdessen, dass eine Überdosis Alkohol oder Drogen als Todesursache ausscheidet. „Sie war so glücklich wie schon seit Jahren nicht mehr, vor drei Jahren hat Amy ihre Drogen-Abhängigkeit besiegt. Die Ärzte haben gesagt, das sei unmöglich, aber sie hat es geschafft. Sie hat auch versucht, ihre Trinkprobleme in den Griff zu bekommen und ist gerade drei Wochen lang abstinent gewesen."