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Radio Hamburg

Die 84. Oscars

Das sind die Nominierten

Oscars 2012

Das sind die Nominierten für die Oscars 2012.

Der französische Stummfilm "The Artist" ist der große Favorit für die diesjährige Oscarverleihung.

Los Angeles - Neun Filme haben in diesem Jahr die Chance auf den wichtigsten Oscar für den "Besten Film". Favorit ist in diesem Jahr "The Artist" mit zehn Nennungen. Der Film von Michel Hazanavicius bekam am Dienstag in Los Angeles die
Nominierungen für zehn Oscars, davon fünf in den wichtigen Hauptkategorien. Darunter ist auch der Hauptpreis für den besten Film, den allerdings auch acht andere Produktionen gewinnen können. Hazanavicius kann die Trophäe als Regisseur und als Drehbuchautor gewinnen, Jean Dujardin als bester Hauptdarsteller und Ludovic Bource für die Musik.

Weitere Favoriten sind das leise Rassendrama "The Help" und George Clooneys Tragikomödie "The Descendants". Sie haben die Chance auf vier Statuetten, ebenso wie Woody Allens "Midnight in Paris" oder "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" mit Brad Pitt. "Albert Nobbs", in dem sich Glenn Close als Mann verkleidet, um eine Anstellung zu bekommen, ist für drei Oscars nominiert.

Oscar-Chancen hat auch Wim Wenders: Der deutsche Regisseur ist mit seiner 3D-Hommage "Pina" für den Doku-Oscar nominiert worden. Der Hamburger Nachwuchsregisseur Max Zähle schaffte es mit seinem Kurzspielfilm "Raju" ebenfalls in die Oscar-Endrunde. Er wurde in der Kategorie "Live-Action-Kurzfilm" nominiert. Im vorigen Juni hatte der Absolvent der Hamburg Media School mit "Raju" bereits den bronzenen Studenten-Oscar gewonnen.

Die Oscars werden am 26. Februar im Kodak Theatre in Los Angeles verliehen.

Oscars 2012: Das sind wichtigsten Nominierungen

Die 84. Oscars

Das sind die Nominierten

  • Bester Film
    - «The Artist»
    - «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
    - «Extrem laut und unglaublich nah»
    - «The Help»
    - «Hugo Cabret»
    - «Midnight in Paris»
    - «Moneyball»
    - «The Tree of Life»
    - «Gefährten - War Horse»

  • Bester Hauptdarsteller
    - Demián Bichir für «A Better Life»
    - George Clooney für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
    - Jean Dujardin für «The Artist»
    - Gary Oldman für «Dame, König, As, Spion»
    - Brad Pitt für «Moneyball»

  • Bester Nebendarsteller
    - Kenneth Branagh für «My Week with Marilyn»
    - Jonah Hill für «Moneyball»
    - Nick Nolte für «Warrior»
    - Christopher Plummer für «Beginners»
    - Max von Sydow für «Extrem laut und unglaublich nah»

  • Beste Schauspielerin
    - Glenn Close für «Albert Nobbs»
    - Viola Davis für «The Help»
    - Rooney Mara für «Verblendung»
    - Merly Streep für «Die eiserne Lady»
    - Michelle Williams für «My Week with Marilyn»

  • Beste Nebendarstellerin
    - Bérénice Bejo für «The Artist»
    - Jessica Chastain für «The Help»
    - Melissa McCarthy für «Brautalarm»
    - Janet McTeer für «Albert Nobbs»
    - Octavia Spencer für «The Help»

  • Bester animierter Spielfilm
    - «A Cat in Paris»
    - «Chico & Rita»
    - «Kung Fu Panda 2»
    - «Der gestiefelte Kater»
    - «Rango»

  • Beste künstlerische Leitung
    - Laurence Bennett für «The Artist»
    - Stuart Craig für «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2»
    - Dante Ferretti für «Hugo Cabret»
    - Anne Seibel für «Midnight in Paris»
    - Rick Carter für «Gefährten - War Horse»

  • Beste Kamera
    - Guillaume Schiffman für «The Artist»
    - Jeff Cronenweth für «Verblendung»
    - Robert Richardson für «Hugo Cabret»
    - Emmanuel Lubezki für «The Tree of Life»
    - Janusz Kaminski für «Gefährten - War Horse»

  • Bestes Kostümdesign
    - Lisy Christl für «Anonymous»
    - Mark Bridges für «The Artist»
    - Sandy Powell für «Hugo Cabret»
    - Michael O’Connor für «Jane Eyre»
    - Adrianne Phillips für «W.E.»

  • Bester Regisseur
    - Michael Hazanavicius für «The Artist»
    - Alexander Payne für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
    - Martin Scorsese für «Hugo Cabret»
    - Woody Allen für «Midnight in Paris»
    - Terrence Malick für «The Tree of Life»

  • Bester Dokumentarfilm
    - «Hell and Back Again»
    - «If a Tree Falls: A Store oft he Earth Liberation Front»
    - «Paradise Lost 3: Purgatory»
    - «Pina» (Deutschland)
    - «Undefeated»

  • Bester Kurz-Dokumentarfilm
    - «The Barber of Birmingham: Foot Soldier of the Civil Rights Movement»
    - «God is he Bigger Elvis»
    - «Incident in New Baghdad»
    - «Saving Face»
    - «The Tsunami and the Cerry Blossom»

  • Bester Schnitt
    - Ann-Sophie Bion und Michel Hazanavicius für «The Artist»
    - Kevin Tent für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
    - Kirk Baxter und Angus Wall für «Verblendung»
    - Thelma Schoonmaker für «Hugo Cabret»
    - Christopher Tellefsen für «Moneyball»

  • Bester ausländischer Spielfilm
    - «Bullhead» (Belgien)
    - «Footnote» (Israel)
    - «In Darkness» (Polen)
    - «Monsieur Lazhar» (Kanada)
    - «Nader und Simin - eine Trennung» (Iran)

  • Bester Score
    - John Williams für «Die Abenteuer von Tim und Struppi»
    - Ludovic Bource für «The Artist»
    - Howard Shore für «Hugo Cabret»
    - Alberto Iglesias für «Dame, König, As, Spion»
    - John Williams für «Gefährten - War Horse»

  • Bester Kurzfilm
    - «Pentecost»
    - «Raju»
    - «The Shore»
    - «Time Freak»
    - «Tuba Atlantic»

  • Beste visuelle Effekte
    - Tim Burke, David Vickery, Greg Butler und John Richardson für «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2»
    - Rob Legato, Joss Williams, Ben Grossman und Alex Henning für «Hugo Cabret»
    - Erik Nash, John Rosengrant, Dan Taylor und Swen Hillberg für «Reel Steal»
    - Joe Letteri, Dan Lemmon, R. Christopher White und Daniel Barrett für «Planet der Affen - Prevolution»
    - Scott Farrar, Scott BRenza, Matthew Butler und John Frazier für «Transformers 3»