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Radio Hamburg

65. Berlinale

Großes Kino ohne Leinwand

Berlin, 10.02.2015

"The Queen" Helen Mirren auf dem Boden und Robert Pattinson im Himmel: So geht’s auf der Berlinale weiter.

Montag (09.02.) hat der rote Teppich der Berlinale alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Große Schauspieler wie Daniel Bruhl, James Franco oder Ryan Reynolds haben für jede Menge Glamour vor den Kameras gesorgt, aber Helen Mirren (69) und Robert Pattinson (28) spielten die Hauptrollen. 

"God saved the Queen"

Die Oscar-Preisträgerin Helen Mirren ("The Queen") sah bei der Filmpremiere ihres neuen Film "Woman in Gold" mit ihrem grünen Dolce & Gabbana Kleid hervorragend aus. Unglücklicherweise stolperte sie über den Saum ihres Kleides und stürzte auf den roten Teppich – zum Glück ist die 69-Jährige entspannt genug, um einfach darüber zu lachen.

Helen Mirren hatte nicht gezögert, eine Rolle in dem Raubkunst-Drama anzunehmen: "Es war mir sofort klar, dass ich dabei sein muss", sagte Mirren, die die Tochter einer von den Nazis ermordeten Familie im "Woman in Gold" spielt.

Pattinson und James Dean

Nicht wegen Helen Mirrens Sturz weinten aber die hundert Fans, die ungeduldig vor dem Berlinale Palast standen. Sie warteten auf ihn: Mit fast einstündiger Verspätung kam "Twilight"-Star Robert Pattinson zur Premiere seines Films "Life". Darin spielt Pattinson den jungen Fotografen Dennis Stock, der den Schauspieler James Dean vor dessen Durchbruch in Hollywood entdeckte.

#RobertPattinson #Life #Berlinale #BerlinaleMoments #ZooPalast

Ein von Berlinale (@berlinale) gepostetes Foto am

Weitere Pannen

Bei der Benefiz-Gala "Cinema for Peace" gab es mehr Patzer als Preise. Til Schweiger ("Honig im Kopf") und der chinesischen Künstler Ai Weiwei (Filmemacher) wurden ausgezeichnet. Da Weiwei  in China ein regimekritischer Künstler ist, darf er seit vier Jahren nicht mehr ausreisen. Zwei Vertreterinnen der russischen Runk-Band Pussy Riot hoben bei der Gala den Mut des 57-jährigen Regimekritikers hervor. Für Pannen sorgten der vorzeitige Abgang von Natalie Portman, eine unterbrochene Laudatio von Katja Riemann und der betrunkene Auftritt eines Öko-Aktivisten.

"Cinema for Peace" wurde nach den Terroranschlägen 2001 auf das World Trade Center in New York gegründet. In Berlin feiert sie traditionell am Rande der Berlinale eine Benefiz-Gala, hat aber mit dem Festival nichts zu tun. 

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(dpa/mej)

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