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Radio Hamburg

Germany´s Next Topmodel

Zweijahresvertrag und finanzielle Absicherung

Nachdem der Streit um den Ausstieg von „Germany´s Next Topmodel“-Gewinnerin Jana Beller fälschlich auch ein schlechtes Licht auf Heidi Klum warf, klärt die Modelagentur auf.

Berlin – Auf ihrer Seite präsentiert „One Eins“, die Modelagentur, die sich um die Finalistinnen von „Germany´s Next Topmodel“ (GNTM) kümmert, offen die Bedingungen und Vorteile der Verträge durch den Einzug ins Finale. Hintergrund dieser Neuigkeit ist die Tatsache, dass sich die letzten beiden "Germany´s Next Topmodel"-Siegerinnen, Alisar Ailabouni und Jana Beller, aus den Verträgen der Agentur ONEeins geklagt haben. Teilweise wurde fälschlicherweise auch Heidi Klum dafür verantwortlich gemacht, obwohl das Vermarkten der GNTM-Models nicht in ihrem Aufgabenbereich liegt.

Zweijahresvertrag mit finanzieller Absicherung

Auf der Seite heißt es nun: „Ein neuer Vertrag sichert den Mädchen über einen Zeitraum von zwei Jahren ein festes, monatliches Einkommen. Damit können sie sich nach dem Finale - finanziell abgesichert - voll auf ihre Modelkarriere konzentrieren.“ Demnach sind die Gewinner über zwei Jahre an diese Agentur gebunden. Solche Verträge sind im Model-Business jedoch normal. Schließlich möchte die Agentur, die die Models rausbringt auch etwas von ihrem neuen Star haben bevor er sich eventuell zu andere Modelagenturen überlaufen. Als Gegenleistung seien die Newcomer finanziell angesichert.

Nachdem sich Jana Beller, die letzte Gewinnerin bei GNTM, dieses Jahr aus ihrem Vertrag geklagt hatte, will man sich offenbar künftig gegen jene Mädchen absichern, die die Agentur vorzeitig verlassen wollen, weil der neue Job womöglich nicht ihren Erwartungen entspricht.

Heidi Klum ist nicht verantwortlich

Außerdem klärte die Agentur eindeutig auf, dass Heidi Klum nichts mit der Vermarktung der Models zu tun habe: "Heidi Klum ist die Moderatorin und Ko-Produzentin, aber sie vermarktet die Models nicht. Sie war und ist deshalb der falsche Ansprechpartner für die Kritik an den Verträgen der Teilnehmerinnen. Die Models werden durch die ProSieben-Agentur Redseven Artists und durch die Agentur ONEeins gemanagt. Beide Agenturen haben nun eine Lösung erarbeitet, die die Kritik aufnimmt und die drei Finalistinnen in einer Weise absichert, die in der Welt der Casting-Shows einmalig ist."

Zu finden sind die „ONEeins“-Texte hier.