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Radio Hamburg

Castingshow

Ivy Quainoo ist "The Voice of Germany"

Ivy Quainoo The Voice of Germany

Ivy Qauinoo gewann das Finale mit einem Drittel der Stimmen.

Bei der Castingshow The Voice of Germany konnte sich die 19-jährige Ivy Quainoo gegen die anderen drei Finalisten durchsetzen.

Berlin,11.02.2012

Die Berlinerin Ivy Quainoo hat die Castingshow «The Voice of Germany» gewonnen. Die 19-jährige Deutsch-Ghanaerin überzeugte die Zuschauer der Finalshow am Freitagabend mit drei sehr stark vorgetragenen Songs und lag am Ende deutlich vor ihren drei Konkurrenten. Ihre Coaches, Alec und Sascha von der Band BossHoss, freuten sich unbändig mit ihrem Schützling über den Sieg.

Doch auch die anderen Coaches, Nena, Rea Garvey und Xavier Naidoo, hatten vor der Entscheidung Ivy Quainoo für ihre Darbietungen gelobt, ebenso wie die anderen Finalisten. Denn egal ob die Amerikanerin Kim Sanders, die in Mühltal bei Darmstadt wohnt, Max Giesinger aus dem badischen Waldbronn, Michael Schulte aus Dollerup in Schleswig-Holstein oder eben Ivy Quainoo. Alle vier konnten mit ihren jeweils drei Songs bei der Liveshow überzeugen.

Doch Quainoo überzeugte eben etwas mehr. Sie sang zusammen mit BossHoss im kurzen roten Glitzerkleid den Evergreen «I Say A Little Prayer», präsentierte ihr einem klassischen James-Bond-Filmsong nachempfundenes Finallied «Do You Like What You See» und interpretierte mit Florence and the Machine deren Song «Shake It Out» auf. Besonders dieser dritte Auftritt wurde von den Fans im Internet als «bombastisch» und im Rea-Garvey-Slang als «un-fucking-fassbar» bejubelt.

Quainoo erhielt am Ende mit 33,66 Prozent ein gutes Drittel der Wertungspunkte. Kim Sanders landete mit 24,58 Prozent auf Platz 2 und Michael Schulte mit 23,78 Prozent auf Platz 3. Der von Xavier Naidoo betreute Max Giesinger landete mit 17,99 Prozent auf dem vierten Platz. (dpa)