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Radio Hamburg

Karl Dall

"Es war ein Riesenfehler"

Hamburg, 04.12.2013
Karl Dall

Jetzt spricht Karl Dall über seine derzeitige Situation.

Nun spricht Karl Dall über die schweren Vorwürfe. Er soll eine schweizer Journalistin vergewaltigt haben. Sie ist bereits als Stalkerin bei der Prominenz bekannt.

Es sind harte Anschuldigungen, die gegen den 76-jährigen Komiker derzeit vorliegen. Er soll eine 43-jährige Journalistin zum Sex gezwungen haben. Vier Tage saß Karl Dall in Zürich in Untersuchungshaft und musste zahlreiche Verhöre über sich ergehen lassen. Jetzt spricht er über die Anzeige die ihn der Vergewaltigung bezichtigt.

Er traut sich nicht mehr nach draußen

"Auch nach der Freilassung fühle ich mich gefangen", sagt Karl Dall gegenüber einer deutschen Tageszeitung. "Ich wünsche mir, in Zukunft wieder unbekümmert durchs Leben gehen zu können." Karl Dall machen die Vorwürfe schwer zu schaffen. Er habe mehrere Kilogramm abgenommen und verlässt ungern das Haus. "Ich bin ein freiheitsliebender Mensch, traue mich jetzt aber kaum noch raus. Dabei würde ich gerne über den Weihnachtsmarkt gehen und für meine Enkeltochter Geschenke kaufen."

Zu der angeblichen Tatnacht dürfe sich der Komiker nicht äußern. Gegenüber der "Zeit" sagte Karl Dall: "Nur so viel: Es war ein Riesenfehler, dass ich bei diesem `Interview` allein war. Ich Idiot!"

Opfer als Stalkerin bereits bekannt

Karl Dall soll im September die Journalistin aus der Schweiz in einem Hotelzimmer vergewaltigt haben. Zwei Monate später soll sie Anzeige gegen den 76-Jährigen erstattet haben. Er selbst sieht sich als das Opfer. Die Journalistin sei in der Vergangenheit mehrfach als Stalkerin von prominenten Leuten in Erscheinung getreten. Als sie versucht habe, ihn zu erpressen, habe er sie ausschließlich "verbal heftig attackiert". Er wollte die Jurnalistin jedoch nicht anzeigen, da er einerseits Mitleid mit ihr hatte und andererseits nicht auf den Titelseiten landen wollte.

(vun/dpa)

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