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Radio Hamburg

Verstorbene "Sexy Cora"

Prozessbeginn gegen Narkoseärztin

Hamburg, 07.01.2013
Sexy Cora Grab

Die Grabplatten mit dem Gesicht von "Sexy Cora" passten der Friedhofsverwaltung nicht.

Zwei Jahre nach dem Tod von "Sexy Cora" beginnt der Prozess gegen die Narkoseärztin.

Das tragische Schicksal eines Pornostars: Vor zwei Jahren starb Carolin Wosnitza, bekannt geworden als "Sexy Cora", bei einer Schönheitsoperation. Sie wollte sich in einer Hamburger Privatklinik die Brüste vergrößern lassen.

Anklage wegen fahrlässiger Tötung

Während der Operation erlitt sie einen Herzstillstand und starb nach mehreren Tagen im Koma an einer Hirnlähmung. Am 28. Januar beginnt vor dem Landgericht Hamburg ein Prozess gegen die Narkoseärztin. Der 56-Jährigen werde fahrlässige Tötung vorgeworfen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montag und bestätigte damit Medienberichte. Es sind zunächst Termine bis zum 5. Februar angesetzt.

Anabolika-Vorwürfe erwiesen sich als falsch

Nach dem Tod des Pornosternchens hatte es viele Gerüchte und Auseinandersetzungen gegeben. Kurz nach dem Tod der 23-Jährigen, die unter anderem auch durch "Big Brother" bekannt geworden war, hatte es Gerüchte gegeben, die Pornodarstellerin habe Anabolika konsumiert. Dieser Vorwurf konnte jedoch entkräftet werden. Im Mai 2011 hatte es außerdem Diskussionen um das Grabmal auf dem Ohlsdorfer Friedhof gegeben. Die Friedhofsverwaltung entfernte die Grabplatten, die Cora selbst zeigten.

(mgä)