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Radio Hamburg

"Stress ohne Grund"

Razzia bei Rapper Bushido in Berlin

Berlin, 31.07.2013
Bambi Bushido

Hat immer wieder Ärger mit den Behörden: Rapper Bushido.

Den Rappern Shindy und Bushido wird Volksverhetzung, Gewaltverherrlichung und Beleidigung vorgeworfen. Sie reagieren gelassen.

Rapper Bushido hat wieder Ärger: Im Ermittlungsverfahren gegen den Musiker haben Staatsanwaltschaft und Polizei jetzt das Berliner Büro seines Musiklabels durchsucht. Ziel der Razzia am Mittwochmorgen sei es gewesen, Beweismittel unter anderem zur Entstehungsgeschichte des auf dem Index stehenden Bushido-Songs "Stress ohne Grund" sowie zu den Vertriebswegen und bereits erzielten Einnahmen zu finden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Zudem sollten Exemplare der CD "NWA" beschlagnahmt werden.

Auch Politiker angegriffen

Bushido hatte am Morgen getwittert: "Ich grüsse die zahlreichen Beamten, die ganz tapfer mein Büro durchsuchen, um eine "gefährliche" CD zu beschlagnahmen;) #StressOhneGrund." Das Album "NWA" des Interpreten Shindy mit dem Bushido-Song war vor zwei Wochen vorläufig als jugendgefährdend eingestuft und auf den Index gesetzt worden. Beiden Rappern wird Volksverhetzung, Gewaltverherrlichung und Beleidigung vorgeworfen. Das Stück "Stress ohne Grund" enthält Tötungs- und Gewaltfantasien sowie schwulenfeindliche Parolen.

Auch Politiker werden im Song mit heftigen Worten beleidigt. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und der FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören hatten Strafanzeigen erstattet. (dpa/apr)

 

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