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Radio Hamburg

Verdacht auf Kokain-Konsum

Horstigramm zu Harald Glööckler

Hamburg, 02.07.2013

Harald Glööckler nimmt bei einer Pressekonferenz Stellung zu den Vorwürfen.

Harald Glööckler soll angeblich Kokain konsumiert haben. Horst aus der Radio Hamburg Morning-Show hat für den Mode-Designer ein Anti-Drogen-Horstigramm getextet.

"Ich habe in meinem Leben weder Koks berührt, noch Kokain konsumiert, noch Kokain gekauft, noch Kokain verkauft", so Mode-Designer Harald Glööckler bei einer am Montag einberufenen Pressekonferenz, nachdem die "Bild"-Zeitung über einen möglichen Kokain-Konsum berichtet hat. Ob die Vorwürfe stimmen oder nicht, wird momentan von der Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt. Harald Glööckler ist wohl allerdings nicht bereit, eine Haarprobe abzugeben. Als ihm diese Frage bei der Pressekonferenz gestellt wurde, hat der Mode-Designer etwas sparsam geguckt und sein Anwalt ist eingeschritten.

Horsts Anti-Drogen-Horstigramm

Aus den Worten von Harald Glööckler hat Horst aus der Radio Hamburg Morning-Show ein Anti-Drogen-Horstigramm komponiert.

Reinhören: Horsts Anti-Drogen-Horstigramm

Staatsanwaltschaft ermittelt

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat wegen möglichen illegalen Kokain-Konsums gegen rund 60 Verdächtige ermittelt. „Mir ist aber nicht bekannt, dass Prominente Gegenstand von Ermittlungen sind“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Montag. Ein Teil dieser Verfahren sei aber bereits eingestellt worden. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich nicht dazu, ob auch gegen den Mode-Designer Harald Glööckler ermittelt wird.

Dieser wehrte sich am Montag öffentlich gegen entsprechende Vorwürfe in der „Bild“-Zeitung. „Ich habe in meinem Leben weder Koks berührt noch Kokain konsumiert noch Kokain gekauft noch Kokain verkauft“, sagte er auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz in Berlin.

Nach Angaben von Gerichtssprecher Tobias Kaehne wurden Ende Mai zwei Berliner Drogendealer verurteilt, die illegal an eine Vielzahl von Personen Drogen verkauft haben sollen. „Das Urteil sagt aber nicht, dass in der Anklage genannte Personen tatsächlich Abnehmer waren“, betonte der Sprecher. Es gelte zunächst die Unschuldsvermutung. In dem Prozess sei nicht über Abnehmer von Drogen gesprochen worden, noch wurden Zeugen gehört.

(dpa / ste)

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