Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Heino wehrt sich

Strafanzeige gegen Jan Delay wegen Nazi-Vorwürfen

Hamburg, 24.04.2014
Heino, Jan Delay, 2014

Heino wehrt sich gegen die Nazi-Vorwürfe von Jan Delay.

Nachdem Jan Delay Schlagersänger Heino in einem Interview als Nazi bezeichnete, wehrt sich dieser mit einer Strafanzeige.

Der Sänger Heino (75) wehrt sich mit einer Strafanzeige gegen Nazi-Vorwürfe seines Kollegen Jan Delay (37).

Gerüchte bestätigt

Das sagte Heinos Manager der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Demnach hat Heinos Rechtsanwalt Anzeige wegen des Verdachtes der Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gestellt.

Heinos Cover-Album

In einem Interview der österreichischen Zeitung "Die Presse" hatte sich Delay zu den Interpretationen verschiedener Rock- und Popsongs geäußert, die der 75-Jährige 2013 veröffentlicht hat: "Alle sagten plötzlich: Ist doch lustig, ist doch Heino. Nee, das ist ein Nazi. Das vergessen die meisten Leute, wenn die Leute über Heino reden."

Grund für diese Aussage war, dass Heino währende der Apartheid in Südafrika Lieder wie "Schwarzbraun ist die Haselnuss" gesungen haben soll.

Keine Stellungnahme von Delay

Der 37-jährige Deutschrapper, der mit "Hammer & Michel" auf Platz eins der deutschen Album-Charts steht, wollte auf Anfrage der dpa am Donnerstag keine Stellungnahme abgeben.

(dpa/kru)

comments powered by Disqus