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Radio Hamburg

Rap-Song mit Eko Fresh

Elyas M'Barek äußert sich zu seinem AfD-Diss

Hamburg, 25.10.2017
Schauspieler Elyas M'Barek bei Filmpremiere

Im Radio Hamburg Interview erklärt "Fuck ju Göhte"-Star Elyas M'Barek die Gründe hinter seinem AfD-Rap.

Auf dem neuen Album "König von Deutschland" von Rapper Eko Fresh bezieht Schauspieler Elyas M'Barek deutlich Position zur AfD - im Radio Hamburg Interview äußert er sich nun erstmals zu dem Song.

Auf Facebook kündigte Eko Fresh an, dass der "Fack ju Göhte"-Star bei dem Track "Mach ma keine Filme" mitwirken werde. Den Namen des Songs hat sich der Schauspieler tatsächlich zu Herzen genommen und steuert für den Track einen kleinen Rap-Part bei - mit einem sehr persönlichen Statement zur AfD.

F**** die AfD!

Der Schauspieler rappt in dem Song unter anderem die Zeilen "Alle reden heute nur von Charts und dem Business - Für mich und meine Jungs zählt Love, Sex und Fitness - Doch egal, ob aufm Rad oder im dicken AMG - Alle Mittelfinger hoch, Leute, fick die AfD!" 

Elyas M'Barek äußert sich zu seinem Rap

Bereits im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 äußerte sich der 34-Jährige über seinen Instagram-Account sehr persönlich gegenüber der Partei: "#noafd #gegenrechts #gehwählen #wahl2017", schrieb er zu einem Bild, mit dem er alle aufrief zur Wahl zu gehen. Gegenüber Radio Hamburg Kinoinsider Christian Aust äußerte sich der Schauspieler nun erstmals ganz persönlich zu seinen Beweggründen hinter der Rapzeile.

"Das finde ich krass. Das macht mich traurig und wütend und ich find' dem muss man Einhalt gebieten. Da kann man sich dann auch klar positionieren und ich kann dann eben auch in einem Rapsong, den ich mit anderen Kollegen gemacht habe, rappen 'Fick die AfD!'. Weil ich finde, dass die AfD und alle anderen Populisten, die da grade ihr Unwesen treiben wirklich großen Schaden anrichten und unserer Gesellschaft einfach großen Schaden zufügen und dem ganzen europäischen Grundgedanken und ganz normalen menschenwürdigen Normen einfach vollkommen widersprechen. Das kann ich nicht akzeptieren!", so der Schauspieler im Interview.

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